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Seite 3: Full Spectrum Warrior

Spiel über die Flanke

Manche Terroristen sind auch mit Panzerfäusten bewaffnet. Private Ota (links) sollte lieber den Kopf einziehen.Manche Terroristen sind auch mit Panzerfäusten bewaffnet. Private Ota (links) sollte lieber den Kopf einziehen.

Ein gut platzierter Treffer macht Ihre Männer kampfunfähig. Die Feuerteams müssen sich daher stets hinter Deckung befinden. Dazu dienen Sandsäcke, Autowracks, Schutthaufen und für kurze Zeit selbst alte Sofas. Wenn die Gruppe dann unter Beschuss gerät, signalisiert ein Schild-Symbol über den Köpfen der Männer, dass sie momentan nicht getroffen werden können. Allerdings nutzen die feindlichen Truppen ebenfalls Deckung. Zwar dürfen Sie mit Handgranaten oder dem M203-Granatwerfer Ziele hinter einer Deckung bekämpfen, jedoch haben Sie nur drei Explosivgeschosse pro Team dabei. Daher können Sie Feinde »binden«: Wird ein Terrorist mit dem MG oder drei Gewehren gleichzeitig beschossen, konzentriert der sein Feuer auf die Angreifer. Alternativ nageln Sie den Gegner fest. Dazu feuern alle Soldaten eines Teams ununterbrochen auf seine Deckung, woraufhin er den Kopf einzieht und erst Sekunden nach Ende des Sperrfeuers wieder hebt. Dies können Sie zu Ihrem Vorteil nutzen: Während das eine Team die Feinde bindet oder festnagelt, kann das andere vorrücken und den Feind flankieren. Die Gegner lassen sich dabei mitunter allzu leicht austricksen: »Gebundene« Terroristen ignorieren meist selbst Soldaten, die direkt auf sie zustürmen. Fühlen sich die Schurken jedoch bedrängt, fliehen sie zur nächsten Deckung.

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