Gambit - X-Men Spin-off mit Channing Tatum schon wieder ohne Regisseur

Der X-Men-Film Gambit verliert erneut seinen Regisseur: Gore Verbinski steigt wieder aus, wie schon seine beiden Vorgänger. Kinostart auf Juni 2019 verschoben.

von Vera Tidona,
12.01.2018 14:10 Uhr

Die Comic-Verfilmung Gambit mit Channing Tatum verliert erneut den Regisseur. Kinostart wird auch Juni 2019 verschoben.Die Comic-Verfilmung Gambit mit Channing Tatum verliert erneut den Regisseur. Kinostart wird auch Juni 2019 verschoben.

Die angekündigte Comic-Verfilmung Gambit aus der X-Men-Reihe erleidet erneut einen herben Rückschlag: Völlig überraschend steigt Regisseur Gore Verbinski aus der Produktion wieder aus, berichtet Deadline. Als Grund werden terminliche Schwierigkeiten genannt.

Gambit: Comic-Verfilmung verliert schon den dritten Regisseur

Damit verliert die schon seit vier Jahren in Arbeit befindlichen Produktion bereits den dritten Regisseur. Zuerst sollte Rupert Wyatt (Planet der Affen) den Film drehen, doch der stieg nach wenigen Wochen wieder aus, so wie sein Nachfolger Doug Liman (Edge of Tomorrow).

Gambit-Darsteller Channing Tatum bleibt

Dafür bleibt die Besetzung der Hauptrolle durch Channing Tatum unverändert. Der Schauspieler ist von Anfang an als titelgebender Mutant vorgesehen, Tatum wird den Film auch mitproduzieren. Darin stellt er den kartenspielenden Remy LeBeau aka Gambit dar, der über telekinetischen Kräfte verfügt.

Wer nun das geplante Spin-off zur X-Men Reihe drehen soll, steht noch aus. Ursprünglich wollte das Filmstudio 20th Century Fox bereits im März mit den Dreharbeiten beginnen.

Kinostart für Juni 2019 geplant

Inzwischen wurde der schon mehrfach verschobene Kinostarttermin auf den Juni 2019 verlegt. Zuvor sollte der Gambit-Film am 14. Februar 2019 in die US-Kinos kommen. Ob der neue Termin gehalten werden kann, wird sich zeigen.

Während die Suche nach einem neuen Regisseur läuft, dürfte sich im Hinblick auf die Übernahme der Film- und Seriensparte von Fox durch Disney künftig einiges für die Produktion ändern. Schließlich fallen mit dem Deal die Rechte an den X-Men wieder zurück an Marvel.


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