GameStop - Führt in den USA eine Gaming-Flatrate für gebrauchte Spiele ein

In den USA führt der Spieleladen GameStop ein Abomodell ein, womit man sechs Monate lang gebrauchte Spiele mitnehmen kann. Ob es das Modell auch nach Deutschland schafft, ist bisher nicht bekannt.

von Martin Dietrich,
31.10.2017 07:30 Uhr

US-Kunden von Gamestop können bald gebrauchte Spiele als Teil eines Abo-Modells spielen. US-Kunden von Gamestop können bald gebrauchte Spiele als Teil eines Abo-Modells spielen.

PowerPass heißt das Abo-Modell von GameStop, das in den USA ab dem 19. November 2017 startet. Für 60 US-Dollar können Pass-Besitzer für sechs Monate so viele gebrauchte Spiele aus dem Katalog der Einzelhandelskette spielen, wie sie wollen. Diese müssen allerdings aus dem physischen Regal stammen und nicht nur im Online-Shop verfügbar sein.

Außerdem kann immer nur ein Spiel zur selben Zeit ausgeliehen sein. Wenn die sechs Monate vorüber sind, darf man sich ein gebrauchtes Spiel aussuchen, das man behalten kann. US-Kunden müssen Mitglieder bei PowerUp Rewards sein, damit überprüft werden kann, wer welche Spiele ausgeliehen hat.

Der GameStop-Skandal: Todeskampf des Spielehandels (Plus-Report)

Auch in Deutschland möglich?

Wir haben bei GameStop Deutschland nachgefragt, ob auch hierzulande ein solcher Service starten könnte. Bisher konnte uns noch keine Antwort gegeben werden, in den nächsten Tagen sollen wir aber Auskunft erhalten. Wir updaten die News, falls es diesbezüglich Neuigkeiten gibt.

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