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Seite 2: Garage: Bad Trip im Test - Massaker im Mutantenstadl

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Tausend Tränen und Tode

Dass die lebenden Leichen, mutierten Monster und Soldaten sich bei Gefechten so hohl verhalten wie eine Matrjoschka... geschenkt! Garage: Bad Trip ist auch so heftig genug. Womit wir beim größten Problem wären: Der Spieler darf nicht frei speichern, der Schwierigkeitsgrad schwankt stark, und das Kontrollpunktesystem ist fürs Gesäß.

Es bietet viele Checkpoints, sodass man nach einem Bildschirmtod ohne großen Ärger weiterspielen kann. Wer aber das Spiel verlässt, stellt bei der nächsten Sitzung fest, dass die Kontroll- keine Speicherpunkte sind. Sprich: Er muss den ganzen Akt noch mal von vorn beginnen. Gespeichert werden nur die Kapitel.

Apropos: Es gibt drei Schwierigkeitsgrade. Fein! Blöd ist nur, dass die Stufe»Leicht« alles andere als ebendies ist. Sollte eine bedauernswerte Loser-Kreatur gar die irre Idee entwickeln, auf »Normal« spielen und diese Stufe nachträglich senken zu wollen ... was passiert wohl? Wer weiß es? Wer weiß es? Wer weiß es? Genau, er startet das Kapitel neu! In Kombination mit der Tatsache, dass diverse Levels nur im mit Trial & Error zu schaffen sind, freuen sich alle Besitzer eines Meerwasseraquariums. Sie können es mit ihren Tränen füllen.

Leichen muss du weichen

Genug genörgelt, der Horror-Shooter Garage: Bad Trip macht Spaß, wenn man ein erfahrener Spieler ist, der über Frustresistenz verfügt und nicht ständig ausrutscht. Zombie Dynamics haben das Kunststück geschafft, Spannungs- und Schockmomente in der richtigen Dosis zu kombinieren. Viel Nervenkitzel entsteht dadurch, dass der Held ein eingeschränktes Sichtfeld hat, gerade wenn er durch eine Tür tritt. Vor ihm befindet sich ein Lichtkegel, und erst wenn der Protagonist weiter in den Raum vorrückt, weitet sich dieser Helligkeitskorridor.

Bad Trip heißt Horrortrip, entsprechend surreal sehen einige Levels aus. Wer auf diesem Bild die Riesenratte und alle kleinen Ratten entdeckt, kriegt einen Fleißpunkt. Bad Trip heißt Horrortrip, entsprechend surreal sehen einige Levels aus. Wer auf diesem Bild die Riesenratte und alle kleinen Ratten entdeckt, kriegt einen Fleißpunkt.

Die herausragende Musik und die gruselige Geräuschkulisse, beispielsweise das Knurren eines Monsters hinter einer Tür, lösen Suspense aus: Der Spieler hat vom Feeling her ein ungutes Gefühl und erwartet, dass gleich was passiert, was dann aber nicht eintritt. Nur 30 Sekunden später geht Butch dann durch eine andere Tür, wo urplötzlich sechs brüllende Zombies auf ihn einstürmen und dem Spieler und einen Jump-Scare kredenzen. Da kann auch mal getreu dem Motto »Leichen musst du weichen!« die Hasenfußtaktik eine Option sein. Herztropfen bereithalten!

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