Hätte mir vor 20 Jahren jemand gesagt, dass mich das Aufbaugenre im Großen und Ganzen auch 2026 noch mit 90-Grad-Winkeln und Bauen in der 2D-Ebene belästigt, ich hätte es wohl nicht geglaubt. Als Revolution wird es mir da verkauft, wenn ich mal in Anno 117 oder Farthest Frontier schräge Straßen anlegen darf.
Und doch gibt es mittlerweile im Indiebereich immer mal wieder Ausnahmen. Vergangenes Jahr konnte mich Town to City mit seinem rasterlosen Bauen überzeugen, und erst vor Kurzem hat Timberborn gezeigt, wie man auch in die Höhe oder Tiefe denken kann.
In eine ähnliche Kerbe schlägt nun das Survival-Aufbauspiel Going Medieval, das mich bereits im Early Access mit seinem freien Bausystem angesprochen hat. Wie sich die Koloniesimulation im englischen Mittelalter von den anderen Genrevertretern abhebt und ob mich das jetzt zum 1.0-Release noch überzeugen kann, erfahrt ihr bei GameStar Plus.
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Wir kämpfen mit Belagerungsmaschinen gegen Plünderer und Bugs - Gameplay aus Going Medieval
Ein Neuanfang nach der Pest
Going Medieval nimmt sich einen großen Pestausbruch in England als Anlass für den Neuanfang. Alle Siedler, mit denen ihr startet oder die sich euch in den kommenden Ingame-Jahren anschließen, haben ihr altes Leben hinter sich gelassen und ihre Narben davongetragen.
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