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Fazit: Goodbye Deponia im Test - Ein dreifach Hoch!

Fazit der Redaktion

Patrick C. Lück: Ich mag die Daedalic-Adventures, von Whispered World über Harveys neue Augen bis hin zur Deponia-Trilogie. Und das nicht nur, weil sie teils bauchschmerzend komisch sind. Oder stilsicher gezeichnet. Oder in Deutschland entwickelt. Oder weil sie bei Rätseldesign und Originalität fast das Niveau der alten LucasArts-Klassiker erreichen - wenn auch nicht ganz.

Nein, ich liebe die Daedalic-Spiele dafür, dass unter ihrer kindlich-albernen Oberfläche meist sehr erwachsene Themen brodeln: Verlust, Verantwortung oder Versagensangst. Selbstüberschätzung, Selbstaufopferung und Selbsterkenntnis. Oder die Verarbeitung von Beziehungsstress und die schwierige Kunst loslassen zu können. Das macht aus Goodbye Deponia nicht nur ein sehr gutes Adventures, sondern in meinen Augen auch ein herausragendes Spiel. Weil es mehr als nur ein Spiel ist.

Wer da nur mit den Schultern zuckt, der kann Rufus' Abenteuer gerne ignorieren, nicht mögen oder sich einfach daran erfreuen, dass Goodbye Deponia die grandiosen Vorgänger bei Umfang, Komplexität und Humor nochmals übertrifft. In meinem Spielekanon erhält die Deponia-Trilogie aber einen besonderen Ehrenplatz.

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