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Gronkh schmiedet jetzt schon Pläne, um in Fable der schlimmste Vermieter der Welt zu werden

Neues Gameplay zu Fable weckt bei Streamer Gronkh ganz finstere Rollenspiel-Fantasien: den kompletten Immobilienmarkt aufzukaufen und die Bewohner eiskalt vor die Tür zu setzen.

Wenn es nach Gronkh geht, droht den Bewohnern von Bowerstone bald eine handfeste Mietkrise. Wenn es nach Gronkh geht, droht den Bewohnern von Bowerstone bald eine handfeste Mietkrise.

Ein gefeierter Held sein, die Welt vor dem Untergang retten und von allen geliebt werden? Für viele sicherlich das Traumziel im kommenden Rollenspiel Fable. Für YouTuber Erik »Gronkh« Range scheint das Spiel allerdings ganz andere Gelüste zu wecken: den hemmungslosen Immobilien-Kapitalismus.

In seiner Reaction auf das jüngste Gameplay-Material zeigte sich der Streamer sichtlich angetan von der lebendigen Spielwelt, dem britischen Humor und der schieren Größe der Stadt Bowerstone – entwickelte beim Zuschauen aber direkt einen herrlich bösen Plan fürs Endgame.

Video starten 18:06 Eine ganze Quest aus Fable am Stück: 18 Minuten Gameplay sehen aus wie ein Rollenspiel-Traum

160 Häuser und ein teuflischer Plan

Im gezeigten Entwickler-Material (oben im Video) wurde unter anderem enthüllt, dass ihr allein in der Stadt Bowerstone rund 160 verschiedene Immobilien erwerben könnt. Ein Feature, das Serien-Veteranen natürlich schon seit dem ersten Serienteil kennen, und bei Gronkh nun die Rädchen im Kopf rattern ließ.

Statt die Häuser bloß als gemütliche Rückzugsorte oder passive Einnahmequelle zu nutzen, schmiedet der Streamer bereits handfeste Pläne für die Zeit nach der Rettung der Welt (im Video ab 24:14):

»Ich glaube, ich werde versuchen, alle 160 Immobilien in Bowerstone zu kaufen. Dann kassieren wir die Mieten und irgendwann – entweder im Endgame oder nach dem Endgame, wenn man weiterspielen darf – würde ich gerne mal versuchen, alle Mieten so sehr zu erhöhen, dass alle obdachlos werden. Und dann mal gucken, was passiert. Einfach nur zum Spaß. Weil es geht.«

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Ganz abwegig ist der Gedanke nicht: Schon in früheren Fable-Spielen konntet ihr als skrupelloser Vermieter reich werden. Wer seine Mieter mit horrenden Preisen ausnahm, verdiente zwar mehr Geld, ruinierte damit aber auch seinen Ruf.

Warum das neue Elder Scrolls an Fable gemessen wird

Neben seinen Plänen als finsterer Immobilen-Tycoon zeigte sich Gronkh vor allem von der Dichte und dem Detailgrad der Spielwelt beeindruckt. Das gezeigte Bowerstone wirke so lebendig und vollgepackt, dass sich künftige Rollenspiele daran die Zähne ausbeißen könnten.

Gronkh zog dabei sogar den Vergleich zum kommenden The Elder Scrolls 6: Alle künftigen Rollenspiele und insbesondere das nächste Elder Scrolls müssten sich an dieser visuellen Messlatte und der Lebendigkeit der Städte messen lassen, wenn sie in den kommenden Jahren erscheinen.

Kleine Abstriche machte der Streamer lediglich beim Kampfsystem: So wünscht er sich für das Trefferfeedback im Nahkampf noch ein bisschen mehr Wucht und Blut. An seiner Vorfreude ändert das aber wenig, sodass die Bürger von Bowerstone sich jedenfalls schon mal warm anziehen sollten.


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