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Fazit: HellSign - Let's sing Hölleluja!

Fazit der Redaktion

Harald Fränkel
GameStar_de

Wer auch immer HellSign mit Diablo vergleicht: Nach dem Anspielen entpuppt es sich für mich mehr als Adventure denn Rollenspiel, das sich wie ein frühes Silent Hill oder Resident Evil anfühlt. Auf einem Post-it mit Verbesserungsvorschlägen seien dringend andere Schauplätze notiert (Burgen, Höhlen, Wald, Sumpf und was weiß ich), abwechslungsreichere Missionen gegen die tödliche Monotonie und ein TÜV-Termin für die Steuerung.

Gut gefällt mir, wie der (pseudo)wisschenschaftliche Teil des Spiels gemacht ist: Um die Spukhäuser zu entgeistern, spüre ich wie ein »echter« Gespensterjäger per EMF-Detektor elektromagnetische Strahlung auf. Das läuft mittels Geräusch ab, wie das bekannte Heiß-kalt-Suchspiel für Kinder. Außerdem mache ich Tonaufnahmen und folge unter Schwarzlicht schwer sichtbaren Blutspuren.

HellSign bietet außerdem ein Crafting-System: Was habe ich nach dem harten Einstieg gefeiert, als ich bei einem Dealer in einer düsteren Spelunke meinen ersten Bauplan kaufen konnte! Damit war es möglich, aus zwei Schrotflinten, einem Seil und einem magischen Symbol eine Spezial-Shotgun zu basteln, die sieben Geschosse gleichzeitig raushaut. Yes, call me MacGyver!

Um ehrlich zu sein: Privat hätte ich nach einer Stunde hingeschmissen. Nicht selten ballten sich meine Hände zu zwei Fäusten für ein Hölleluja, die dringend Maus und Tastatur misshandeln wollten. Wenn die Entwickler die größten Macken nicht beseitigen, wird HellSign kein gutes Spiel. Zeit sein soll noch bis Ende 2019. Ich habe erhebliche Zweifel, dass ein Zwei-Mann-Team das Projekt noch hinbiegt. Doch wer an Gespenster glaubt, glaubt auch an Wunder - darauf einen Himbeergeist!

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