Wie konnte mir das nur passieren!? Eine ganze Stunde lang durfte ich Heroes of Might and Magic: Olden Era spielen, dazu jede Menge Fragen an den leitenden Game Designer Dmitrii Tripolskii sowie Unfrozen-Studiochef Denis Fedorov stellen.
Jetzt sitze ich hier vor meinem Computer, will für euch eine kompetente Preview schreiben und starre auf lumpige vier Notizblock-Zeilen. Und das bei mir, der sonst sogar mitschreibt, was der Game Designer zum Frühstück hatte.
Aber was jetzt meine Herausforderung für diese Preview darstellt, sagt eigentlich schon so viel mehr über Heroes of Might and Magic: Olden Era aus, als es jede Notiz könnte. Denn wenn selbst ein detailversessener Pedant wie ich das Mitschreiben vergisst, weil er lieber jede Sekunde mit dem Spiel verbringt, dann muss es etwas verdammt richtig machen.
Also vergesst die Details, zumal ich eigentlich schon alle Fakten in meiner ersten Preview zu Heroes od Might and Magic: Olden Era feinsäuberlich seziert habe. In den folgenden Zeilen soll es viel mehr darum gehen, wie sich das neue Heroes anfühlt. Was es mit mir gemacht hat. Und woran es bei aller Begeisterung noch scheitern könnte.
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»Viel legendärer geht es nicht mehr«: HoMM Olden Era zeigt im Gameplay-Trailer, was Serien-Kenner lieben
Ein Strategiespiel, das Geschichten erzählen will
Die ersten Emotionen weckt Olden Era direkt beim Start der Demo – ein Einzelszenario, das es so auch im fertigen Spiel geben soll.
Denn statt mich und meinen Helden einfach in die Spielwelt zu entlassen, bekomme ich erstmal eine kurze Story-Einführung. Die besteht zwar nur aus Dialogboxen samt schicker Heldenporträts, aber sie zeigt mir zum einen bereits die wichtigsten Orte der jeweiligen Karte und gibt mir zum anderen einen schönen emotionalen Rahmen, warum ich gleich wem auf die Glocke haue.
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