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Seite 3: Hunt: Showdown im Early-Access-Test - Hat Crytek noch Shooter drauf?

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Große Stärke Koop-Gameplay

Hunt: Showdown ist, wie eingangs erwähnt, ein Koop-Shooter. Im Matchformat ziehen wir gemeinsam mit dem Partner aus, um das Kopfgeld für den besiegten Boss zu kassieren. Dabei belohnt das Spiel gutes Teamplay, beispielsweise erhalten wir mehr Erfahrungspunkte und Geld für eine gemeinsame Extraktion aus dem Kampfgebiet.

Wir müssen uns auf unseren Partner verlassen können, wenn wir in der gnadenlosen Welt von Hunt: Showdown überleben wollen. Wir müssen uns auf unseren Partner verlassen können, wenn wir in der gnadenlosen Welt von Hunt: Showdown überleben wollen.

Gute Absprache über ein externes Kommunikations-Tool ist empfehlenswert, wenn wir nicht per Ingame-Voicechat jedes Wort auch an nahe Zuhörer richten möchten. Allerdings tragen die Umgebungsgespräche stark zur Atmosphäre bei. Dann flüstern wir Kommandos und reduzieren den Austausch auf das Allernötigste.

So treffen wir taktische Entscheidungen gemeinsam, bekämpfen schwierige Gegner Hand in Hand oder hocken auch mal gemeinsam schweigend im Unterholz. Und dann holen wir uns die Beute, notfalls aus den toten Händen unserer Widersacher. Am Ende gibt es dann gemeinsam nicht nur die doppelte Beute - wir haben auch den doppelten Spaß.

Frischer Wind durch Perma-Death

Hunt legt viel Wert auf seinen Sandbox-Aspekt, der Spielern alle Freiheiten dafür einräumt, wie sie ihre Runde angehen möchten. Dabei fördert der Perma-Death des Hunters reichlich Adrenalin ins Blut und motiviert in jedem Match aufs Neue, am Leben zu bleiben. Das ist ein Survival-Aspekt, der mal nichts mit »Hunger, Pipi, kalt« zu tun hat: Das schiere Überleben des Recken in einer lebensfeindlichen Umgebung hat oberste Priorität in Hunt: Showdown!

So sieht's aus:Blutlinie, Jäger und Store im Video erklärt

Vor dem Match rekrutieren wir Jäger. Stirbt er, ist der Tod permanent und seine Erfahrung und Ausrüstung sind verloren. Vor dem Match rekrutieren wir Jäger. Stirbt er, ist der Tod permanent und seine Erfahrung und Ausrüstung sind verloren.

Besonders, wenn der Jäger bereits einige Runden überstanden, fleißig Erfahrungspunkte gesammelt und teures Equipment ausgerüstet hat. Denn je öfter er die Matches überlebt, und je erfolgreicher er daraus hervorgeht, desto höher steigt sein Rang. Und nicht zuletzt ist er uns schließlich ans Herz gewachsen.

Dann pumpt das Adrenalin, wenn wir soeben im Solo-Modus drei Hinweise gesammelt und den verfluchten Butcher mit der einschüssigen Schrotflinte erlegt haben. Plötzlich sehen wir uns zwei Gegnern gegenüber, die sich die Hatz gemütlich aus der Ferne angeschaut haben, um uns nach getaner Arbeit die wertvolle Beute abspenstig zu machen.

Jetzt arbeitet der Kopf gegen den Bauch, denn wir möchten zwar am liebsten den beiden Störenfrieden eine große Portion Blei auftischen, aber auf der anderen Seite nach bis dahin erfolgreicher Jagd den liebgewonnenen Hunter nicht verlieren.

Also schlucken wir die bittere Pille und ziehen uns zurück, überlassen den beiden Grinsenden das teure Kopfgeld und retten uns lebend zu einem der Ausgänge. Denn wer, aus welchem Grund auch immer, seinen Charakter nicht regulär extrahiert, der verliert ihn.

Das gilt in den meisten Fällen auch für Server-Restarts, auch wenn die Ingame-Anzeige gerne das Gegenteil behauptet. Early-Access-Jägern ist also der stete Blick auf die Steam-Ankündigungen empfohlen, wo Crytek brav jeden Server-Neustart kurzfristig ankündigt.

Was kommt in Zukunft?

Hunt: Showdown ist aktuell nur in seiner Basisversion spielbar. Die Entwickler planen in Zukunft noch zahlreiche Neuerungen einzubauen, wie man auf der offiziellen Website nachlesen kann. Alle geplanten Features und Verbesserungen werden in einer Roadmap aufgeführt und sind zudem mit Status-Markierungen versehen. So könnt ihr erkennen, welche Features sich aktuell in welchem Entwicklungsstand befinden. Ein Termin für das erste Update existiert, Stand heute, noch nicht.

In der Dark Sight spüren wir Hinweisen nach, bis wir den Endgegner lokalisiert haben. Damit wir bei der Entwicklung Hunts nicht im Dunkeln tasten, gibts eine Roadmap. In der Dark Sight spüren wir Hinweisen nach, bis wir den Endgegner lokalisiert haben. Damit wir bei der Entwicklung Hunts nicht im Dunkeln tasten, gibts eine Roadmap.

Mit dem ersten großen Patch kommen Zieloptiken für die Waffen, um auf längere Distanzen besser kämpfen zu können. Zudem soll die Spielwelt optische Verbesserungen erhalten.

Neue Outfits für die Jäger und visuelle Variationen der Gegnertypen sorgen dann für mehr Abwechslung. Eine ganze Palette an Scharfschützengewehren soll das bisher recht überschaubare Angebot an Langstrecken-Waffen ergänzen.

Außerdem kommt mit dem ersten Patch eine Option zum Einstellen des Schwierigkeitsgrads für Missionen. Dann kann man die Stärke der KI-Gegner je nach gewünschter Herausforderung variieren. Vermutlich werden die Spieler im Matchmaking dann nach gewählter Schwierigkeit sortiert.

Im zweiten großen Update kommen Armbrüste, Wurfmesser, Selbstklebe-Bomben, neue Fallen und Gadgets sowie neue Hunter-Fähigkeiten hinzu. Die bisherigen erlauben beispielsweise, zwei Primärwaffen gleichzeitig zu tragen oder besonders lange zu sprinten, ohne zu ermüden. Auch an weiteren Sandbox-Features wird über die kommenden Updates gearbeitet. Dann können wir wohl mit noch mehr Möglichkeiten rechnen, die Spielumgebung zu unserem Vorteil zu nutzen oder durch Gameplay-Fehler Nachteile zu erhalten.

In Zukunft sollen mehr Gelegenheiten zum Beeinflussen in der Spielwelt auf uns warten. Hier können wir eine Schleuse durch Schießen auf den Schalter schließen. In Zukunft sollen mehr Gelegenheiten zum Beeinflussen in der Spielwelt auf uns warten. Hier können wir eine Schleuse durch Schießen auf den Schalter schließen.

Im ersten thematischen Patch folgt ein Crafting-System samt Blaupausen-Freischaltung in der Menü-Bibliothek. Dann können wir auch bestehende Waffen verändern, um sie besser an die jeweilige Aufgabe anzupassen. Passend dazu kommen lootbare Crafting-Materialien in die Spielwelt.

Eine »neue, einzigartige Gegner-KI« soll dann das Gegengewicht zur vielfältigen Bewaffnung liefern. Klingt gut, klingt aber auch wie PR-Sprech. Der Spielerfortschritt wird zudem um diverse Bücher erweitert, darunter ein »Book of Monsters«, ein »Book of Weapons« und ein »Book of Crafting«.

All dies und mehr soll während der einjährigen Early-Access-Phase von Hunt: Showdown nach und nach implementiert werden.

Auch wenn es bislang nicht explizit erklärt wurde, hoffen doch viele Spieler auf weitere Maps für Hunt. Auch wenn es bislang nicht explizit erklärt wurde, hoffen doch viele Spieler auf weitere Maps für Hunt.

Video starten 7:34 Eine Runde in Hunt: Showdown - So funktioniert die Monsterjagd

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