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Hunt: Showdown - Einsteiger-Guide: Die wichtigsten Tipps für Cryteks Monsterhatz

Cryteks Hunt: Showdown kann für Anfänger eine große Herausforderung darstellen. Was ihr vor Spielbeginn wissen solltet, verrät unser Einsteiger-Guide.

von Christian Just,
25.02.2018 11:18 Uhr

Unser Einsteiger-Guide zu Cryteks Hunt: Showdown versorgt euch mit den wichtigsten Tipps für den Spielbeginn.Unser Einsteiger-Guide zu Cryteks Hunt: Showdown versorgt euch mit den wichtigsten Tipps für den Spielbeginn.

Wer sich in die Sümpfe Louisianas begibt, um höllische Monster zu jagen, sieht sich beim Multiplayer-Shooter Hunt: Showdown mit einer recht steilen Lernkurve konfrontiert. Der Kampf gegen KI-Monster und um das Kopfgeld konkurrierende feindliche Spieler ist spannungsgeladen, intensiv und endet zu Beginn nicht selten mit dem Permadeath des eigenen Hunters.

Denn in Hunt: Showdown treten fünf Teams zu zwei Spielern im Matchformat auf einer ein Quadratkilometer großen Karte gegeneinander an, um ein Boss-Monster aufzuspüren. Danach müsst ihr es noch zurück in die Hölle schicken und euch mit der eingesammelten Beute aus dem Staub machen. Und das ist mitunter gar nicht so einfach.

Damit ihr euch besser in Hunt zurecht findet, haben wir hier die wichtigsten Einsteiger-Tipps für euch zusammengestellt. Ob es um die Wahl des Ziels geht, die richtige Ausrüstung für eure Jäger oder den knallharten Kampf um die Beute: Dieser Guide soll euch mit den grundlegenden Informationen versorgen, um zu überleben und dabei maximalen Erfolg zu erzielen.

Ein großes Dankeschön geht an unseren Koop-Hunter Sascha von unserer Partnerseite Survivethis.news. Auf den gemeinsamen Jagden haben wir die Gegner das Fürchten gelehrt und das ein oder andere Kopfgeld nach Hause gebracht. Denn soviel sei vorweg verraten: Mit einem guten Partner erhöht ihr eure Erfolgschance in Hunt: Showdown um ein Vielfaches!

Gemeinsam jagt es sich am Besten in Hunt: Showdown.Gemeinsam jagt es sich am Besten in Hunt: Showdown.

Die richtige Ausrüstung für euren Hunter

Schon vor dem eigentlichen Spielbeginn entscheidet sich, wie ihr später im Kampf dasteht, denn zunächst rekrutiert ihr einen neuen Jäger für eure Boss-Jagd in Hunt: Showdown. Dafür müsst ihr Ingame-Dollar berappen, die ihr wiederum durch gesammelte Hinweise (sog. Clues), entdeckte Boss-Standorte und extrahierte Kopfgelder erhaltet.

Die vorgefertigten Recken bringen schon eine Standardausrüstung mit und sollten entsprechend eurem bevorzugten Spielstil ausgewählt werden.

Fernkampf am Tag

Spielt ihr lieber tagsüber, empfiehlt sich als Primärwaffe ein Gewehr wie die Winfield 1873 oder die kompaktere Variante 1873C. Mit dieser Flinte könnt ihr Monster auf größere Entfernungen erledigen und auch Gegenspieler leicht aufs Korn nehmen. Als Sekundärwaffe kann man nach dem Nagant M1895 Brawler Ausschau halten, der über gute Melee-Eigenschaften verfügt und das Mitführen einer separaten Nahkampfwaffe überflüssig macht.

Beim Kampf auf Distanz sind Gewehre unverzichtbar.Beim Kampf auf Distanz sind Gewehre unverzichtbar.

Nahkampf in der Nacht

Wollt ihr dagegen Nachts auf die Jagd gehen, könnt ihr nicht so weit gucken, als dass ein Gewehr sinnvoll wäre. Zwar eignet sich die Winfield auch für den Kampf auf mittlere Distanz, aber den Job erledigt eine Sekundärwaffe wie die Caldwell Conversion Pistol oder der Nagant M1895 Revolver ebenfalls zuverlässig.

Wichtig ist in der Dunkelheit eine starke Waffe für den Nahbereich, sprich eine Schrotflinte. Ein Hunter mit einer Romero 77 (Einzellauf-Schrotflinte) oder Caldwell Rival 78 (Doppellauf-Schrotflinte) und einem Revolver als Sekundärwaffe hat uns in der Nacht gute Dienste geleistet.

Als nächstes sind die mitgebrachten Gadgets und Konsumgüter wichtig. Bei Jägern ohne Nagant-Brawler-Revolver sollte man zumindest ein Messer mitführen, um KI-Gegner auf den Karten lautlos ausschalten zu können. Das Messer kann man aber günstig kaufen, weshalb ihr einen guten Jäger nicht wegen einer fehlenden Klinge ablehnen solltet.

Später schaltet ihr auch die Knuckle Duster zum Kauf im Shop frei; manche Jäger bringen den mächtigen Schlagring auch von Haus aus mit. Alternativ könnt ihr Gegner im Nahkampf aber auch mit dem Gewehrkolben ausschalten, benötigt dafür aber oftmals mehr Treffer als mit dedizierten Nahkampfwaffen.

Der Schlagring eignet sich gut, um Gegner lautlos auszuschalten.Der Schlagring eignet sich gut, um Gegner lautlos auszuschalten.

Die wichtigsten Items

Heil-Items wie Verbandskasten oder Vitality-Shots werden eingesetzt, um verlorene Lebenspunkte wieder aufzufüllen. Stamina Shots und Antidote Shots sind ebenfalls hilfreich, aber im Vergleich zur Heilung eher weniger wichtig.

Auf Nachtmissionen in Hunt: Showdown ist zudem eine Lampe hilfreich. Diese sollte man aber tunlichst nur benutzen, wenn man tatsächlich die Hand vor Augen nicht mehr erkennt. Denn selbstverständlich leuchtet man mit eingeschalteter Laterne wie ein Tannenbaum und macht Spieler auf sich aufmerksam. Am besten setzt man die Lampe nur in geschlossenen Räumen ein und kommt draußen mit dem Mondschein zurecht.

Hunt: Showdown - Artworks: Alle Waffen im Horror-Shooter ansehen

Hilfreiche Hunter-Fähigkeiten

Als letztes könnt ihr noch einen Blick auf die mitgebrachten Perks, also besondere Fähigkeiten des Hunters werfen. Beispielsweise könnt ihr dann mehr Items tragen, heilt euren Charakter schneller oder, besonders wertvoll, könnt eine Primärwaffe als Sekundärwaffe ausrüsten. Einen Hunter, der diesen Perk besitzt und eine Winfield sowie eine Doppellauf-Schrotflinte dabei hat, solltet ihr in jedem Falle rekrutieren.

Wenn eurem frisch rekrutierten Hunter etwas an Ausrüstung fehlt, werft einen Blick in den Shop. Dort könnt ihr die grundlegendsten Gegenstände und Waffen schon ab Bloodline-Rank 0 kaufen. Der Bloodline-Rang ist der Rang eures Accounts, der unabhängig vom Leben oder Ableben eurer Jäger durch Spielfortschritt weiter ansteigt. Mit höherem Rang schaltet ihr neue Tiers an Ausrüstung und Waffen frei.

Aber bleibt sparsam, denn zu Beginn stehen euch nur 666 Dollar zur Verfügung, was bei einem Preis von rund 50 bis 200 Dollar pro Hunter nicht sehr viel ist. Ihr solltet also weitgehend mit dem auskommen, was eure Jäger von Haus aus mitbringen.

So sieht ein guter Jäger in Hunt: Showdown aus.So sieht ein guter Jäger in Hunt: Showdown aus.

Hunt: Showdown - Blutlinie, Jäger und Store erklärt 3:00 Hunt: Showdown - Blutlinie, Jäger und Store erklärt

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