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Imperium Galactica 2 im Test - Gelungene Wirtschaftssimulation im Weltraum

Unterwerfen Sie eine mit Aliens dicht bevölkerte Galaxie - in Echtzeit und 3D, aber trotzdem mit enormer strategischer Tiefe.

von Gunnar Lott,
01.03.2000 15:12 Uhr

Der Arm des Herrschers der Solarischen Föderation reicht weit: Ein Wort von Ihnen setzt Tausende von Lichtjahren entfernt mächtige Weltraumflotten in Bewegung, Ihr Wunsch ist Befehl für die Bevölkerung von drei Dutzend Welten. Niemand wagt es, sich Ihnen in den Weg zu stellen - außer der wildgewordenen Alienrasse, die soeben mit neuartigen Kampfraumern Ihre Außenposten überrennt. Tja, das Leben eines Gott-Kaisers besteht schließlich aus harter Arbeit: Werfen Sie die Eindringlinge hinaus, und erobern Sie die Galaxis.

Unser ruhmreiches Imperium (rosarot) in fast voller Ausbreitung - bereits die Hälfte der Galaxis gehört uns.Unser ruhmreiches Imperium (rosarot) in fast voller Ausbreitung - bereits die Hälfte der Galaxis gehört uns.

Gut gestohlen

Das auf vier CDs daherkommende Imperium Galactica 2 stellt geschickt Versatzstücke aus mehreren Strategie-Untergenres zu einem homogenen Ganzen zusammen: Sie verwalten als unumschränkter Herrscher ein Planetenreich wie in Master of Orion 2.

Um einen Planeten zu erobern, müssen Sie Bodentruppen einsetzen.Um einen Planeten zu erobern, müssen Sie Bodentruppen einsetzen.

Allerdings nicht rundenbasiert, sondern mit laufender Uhr, wobei Sie die Zeit nach Belieben beschleunigen oder anhalten können. Wenn es zu einer Schlacht kommt, stellt eine einfache 3D-Engine die Gefechte im All oder auf Planetenoberflächen dar. Dabei erinnert der Stil etwas an Earth 2150, ohne jedoch dessen grafische Qualität zu erreichen. Zudem kommen die Scharmützel eher simpel daher und sind meist in wenigen Minuten vorbei. Gut so, denn Wegfindung und KI der Einheiten sind keineswegs auf dem neusten Stand.

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