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Seite 3: Inno3D Geforce GTX 1070 Ti iChill X3 - Dank bewährter iChill-Kühlung leise und kühl?

Lautstärke, Temperatur und Stromverbrauch

Anschlüsse und Maße Inno3D stattet die Geforce GTX 1070 Ti iChill X3 mit drei DisplayPort-1.4- und jeweils einen HDMI-2.0b- und DVI Anschluss aus. Das Custom Design belegt drei Slots im Gehäuse und ist 30,2 cm lang.

Kühlung Der iChill-Kühler der GTX 1070 Ti gleicht den Modellen der GTX 1070 und GTX 1080. Er besteht aus einem Alu-Radiator, fünf Heatpipes, einer aufliegenden Bodenplatte und drei 90 Millimeter großen Axial-Lüftern.

Backplate Die matt-schwarze und stabilisierende Backplate der Inno3D GTX 1070 Ti iChill X3 besitzt viele Lüftungsschlitze, um einen Wärmestau zu verhindern und die erhitzte Luft abführen zu können.

Durch die sehr dicht beieinander liegenden fps-Werte in unseren Spiele-Benchmarks liegt der Fokus einmal mehr auf der Kühlleistung. Der iChill-Kühler von Inno3D liefert unseren Messungen nach gute Ergebnisse, kann aber im Vergleich mit den anderen Custom Designs keine entscheidenden Akzente setzen.

Die im Leerlauf ruhenden Lüfter bescheren der GTX 1070 Ti iChill X3 einen lautlosen und mit 45 Grad unbedenklich warmen Betrieb. Unter Last bleibt das Custom Design von Inno3D mit 40,9 Dezibel noch leise, ist aber in unserem Vergleich die bislang lauteste GTX 1070 Ti. Mit der dabei gemessenen Temperatur von 71 Grad platziert sich die iChill X3 vor der Palit Jestream, aber hinter den einigen Grad kühleren Modellen von Asus und MSI.

Bei den Messungen ist uns die verhältnismäßig hohe Lüfterdrehzahl unter Last von 87 Prozent (1.480 Umdrehungen pro Minute) aufgefallen. Damit rotieren die Lüter schon nahe am Limit und kühlen den Chip dabei nur auf eine durchschnittliche Temperatur herab. Die Lüfter bisher getesteter GTX-1070-Ti-Modelle agieren mit Drehzahlen zwischen 35 und 51 Prozent und haben somit noch deutlich mehr Reserven.

Beim Stromverbrauch gibt es hingegen keine Überraschungen: Die iChill X3 fügt sich nahtlos zwischen die bisherigen Custom Designs mit GP104-300-Grafikchip ein. Wie auch schon bei den Spiele-Benchmarks liegen die Modelle sehr dicht beieinander.

Lautstärke
gemessen im schallisolierten Raum. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Spielelast
  • Leerlauf
Testraum
38,0
38,0
Geforce GTX 960 2.048 MByte
38,3
38,0
MSI GTX 1060 Gaming X 6.144 MByte
38,7
38,0
39,4
38,0
39,5
38,0
39,8
38,0
39,9
38,0
40,0
38,0
Radeon RX Vega 64 LQ 8.192 MByte
40,1
38,9
40,2
39,3
40,6
38,0
Radeon R9 Fury X 4.096 MByte
40,6
39,8
KFA² GTX 1070 EX 8.192 MByte
40,7
38,0
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
40,8
38,5
Geforce GTX 980 4.096 MByte
40,8
38,6
40,9
38,0
41,3
38,0
41,6
38,0
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
41,6
38,5
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
42,4
38,5
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
43,4
38,7
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
43,6
38,5
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
44,6
38,4
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
47,7
38,5
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
49,2
38,0
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Temperatur
gemessen mit MSI Afterburner

  • Spielelast
  • Leerlauf
57
28
Radeon R9 Fury X 4.096 MByte
60
27
Geforce GTX 960 2.048 MByte
63
33
MSI GTX 1060 Gaming X 6.144 MByte
64
41
Radeon RX Vega 64 LQ 8.192 MByte
65
29
66
40
67
36
68
45
71
40
KFA² GTX 1070 EX 8.192 MByte
71
39
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
71
32
71
45
75
37
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
75
33
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
75
36
76
39
Geforce GTX 980 4.096 MByte
79
31
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
79
28
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
80
37
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
82
31
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
83
36
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
84
32
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

Stromverbrauch
für komplettes Testsystem

  • Spielelast
  • Leerlauf
140
42
Geforce GTX 960 2.048 MByte
172
46
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
191
40
MSI GTX 1060 Gaming X 6.144 MByte
197
43
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
226
48
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
226
41
Geforce GTX 980 4.096 MByte
230
47
233
40
KFA² GTX 1070 EX 8.192 MByte
245
44
253
43
254
48
255
44
256
47
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
262
42
270
45
287
43
Radeon R9 Fury X 4.096 MByte
294
58
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
305
52
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
330
46
331
48
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
347
49
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
384
52
Radeon RX Vega 64 LQ 8.192 MByte
461
53
  • 0
  • 94
  • 188
  • 282
  • 376
  • 470

Overclocking

Die bereits angesprochene hohe Lüfterdrehzahl in Verbindung mit nur einem 8-Poligen-Stromstecker machen aus der GTX 1070 Ti iChill X3 kein Übertaktungswunder. Um einer zu frühen Takt-Drosselung durch zu hohe Temperaturen von GPU Boost 3.0 zu entgehen, testen wir das OC-Potenzial mit maximalen Drehzahlen. Damit bleibt die iChill X3 übrigens weiterhin relativ ruhig.

Belassen wir das Power Target bei der Standardeinstellung von 100 Prozent, erreichen wir mithilfe des Curve Editors im MSI Afterburner einen durchschnittlichen Chiptakt von 2.000 MHz. Maximieren wir das Power Target auf 120 Prozent, läuft die GTX 1070 Ti iChill X3 mit einem stabilen Chiptakt von 2.050 MHz, der Videospeicher taktet derweil mit effektiven 8.400 MHz.

Im direkten Vergleich zur Asus GTX 1070 Ti ROG Strix Advanced, die ebenfalls nur mit einem 8-Pol-Stromstecker bestückt ist und nach Anhebung des Power Targets mit 2.100 MHz stabil läuft, bietet das Custom Design von Inno3D etwas weniger Übertaktungspotenzial. Das ist zu einem Teil den Lüftern zuzuschreiben, die im Auslieferungszustand unter Last mit 87 Prozent deutlich weniger Reserven bieten als die bisher getesteten Modelle der GTX 1070 Ti.

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