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Ironheart bringt den allerersten Schurken des MCU zurück - aber nicht so, wie Fans erwartet hätten

Mit ihm fing alles an. Von wem wir reden? Das verraten wir euch aus Spoiler-Gründen erst, wenn ihr euch zum Weiterlesen entscheidet.

Iron Man und Ironheart haben mehr gemeinsam als nur das Element mit der Ordnungszahl 26. Bildquelle: Disney Marvel Studios Iron Man und Ironheart haben mehr gemeinsam als nur das Element mit der Ordnungszahl 26. Bildquelle: Disney / Marvel Studios

Seit dem 25. Juni 2025 könnt ihr euch die ersten drei Folgen der Marvel-Serie Ironheart auf Disney Plus anschauen. Am 2. Juli folgt dann die zweite Hälfte, ebenfalls bestehend aus drei Folgen.

Wir bleiben bei der Zahl drei, denn in der dritten Episode erwartet Fans des MCU ein unerwartetes Comeback einer Figur, die wir zuletzt 2008 auf der Kinoleinwand gesehen haben.

Bevor wir fortfahren: Wir lieben euch x 3000, aber jetzt müssen wir anfangen zu spoilern. Wenn ihr Ironheart noch nicht gesehen und nichts darüber im Vorfeld erfahren wollt, lest lieber hier etwas zum neuen Regisseur der James-Bond-Filme.

Video starten 2:02 Ironheart: Marvel bereitet im offiziellen Trailer auf Riri Williams Rückkehr zu Marvel vor

Asche zu Asche …

Ihr seid noch da? Gut, legen wir los: In Folge 3 von Ironheart besucht Riri Williams (Dominique Thorne) den scheinbar harmlosen Joe McGillicuddy (Alden Ehrenreich). Der Name klingt für euch irgendwie seltsam? Kein Wunder, hierbei handelt es sich nur um einen Fakenamen.

In Wahrheit heißt der gute Joe nämlich Ezekiel Stane - richtig gelesen, der Sohn von Obadiah Stane (Jeff Bridges), auch bekannt als Iron Monger. Der allererste große Bad Guy des MCU machte Tony Stark in Iron Man 1 (2008) das Leben schwer, bevor er am Ende das Zeitliche segnete.

Jetzt kehrt Obadiah Stane zurück! Aber nicht so, wie er sich das vorgestellt hätte. Denn sein Comeback gibt er in Form einer Urne, in der Stanes Asche aufbewahrt wird. Die Urne steht in Ezekiels Küchenschrank, was nicht nur Riri Williams etwas morbid findet.

In Iron Man sorgte Ezekiels Vater Obadiah (Jeff Bridges) für reichlich Ärger. Kann sich sein Sohn von diesem düsteren Vermächtnis fernhalten? Bildquelle: Disney Marvel Studios In Iron Man sorgte Ezekiels Vater Obadiah (Jeff Bridges) für reichlich Ärger. Kann sich sein Sohn von diesem düsteren Vermächtnis fernhalten? Bildquelle: Disney / Marvel Studios

Der Grund dahinter ist sehr interessant: Sein Sohn Zeke schämt sich für die Taten seines Papas und ist zwanghaft darauf bedacht, ein möglichst guter Mensch zu sein. Er bewahrt die Asche seines Vaters also nicht etwa aus Liebe, sondern als Mahnmal für dessen Taten auf.

Was passiert mit Ezekiel Stane in den Comics?

Wie genau die Reise für Zeke Stane in Ironheart weitergeht, erfahren wir erst in der kommenden Woche. Ein Blick in die Marvel-Comics lässt aber nichts Gutes erahnen. Dort ist Obadiahs Sprössling bereits im Alter von neun Jahren ein Superschurke, der mächtige Waffen baut und verkauft.

Später wird Zeke dann zum großen Gegenspieler von Iron Man, den er mit Leib und Seele hasst. Seinen ersten Auftritt als Superschurke hatte Ezekiel übrigens im April 2008 in Ausgabe 10 der Comic-Reihe The Order und somit nur wenige Wochen vor dem Kinostart von Iron Man und dem Beginn des MCU.

Ob Ezekiel auch in Ironheart ein solch düsteres Schicksal erwartet, bleibt abzuwarten. Wer das Ende von Folge drei gesehen hat, der weiß aber, dass Riri ihn unbeabsichtigt in große Schwierigkeiten gebracht hat. Gut möglich, dass wir auch in der Serie noch einen Sinneswandel bei ihm erleben.

Wie gut gefällt euch Ironheart bislang? Schreibt uns gerne in die Kommentare, wie euer bisheriger Eindruck von der Serie ist!

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