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Fazit: Ist Ghost Recon: Breakpoint jetzt gerettet?

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

Dass man Breakpoint sein Herzstück entfernen kann und es dadurch zum besseren Spiel wird, bringt ziemlich präzise auf den Punkt, warum das neue Ghost Recon meine Enttäuschung des Jahres 2019 war. Aber lasst uns nicht in der Vergangenheit verweilen.

Denn ich liebe die Änderungen des neuen Ghost-Modus'. Ja, ich bin gerade erst dabei, im Langzeittest nach Leerläufen und Lücken zu suchen, aber die ersten Stunden mit dem »neuen« Breakpoint fühlen sich mehr nach Ghost Recon an als all die 40 Stunden, die ich in den ursprünglichen Test gesteckt habe!

Ironischerweise lernt Breakpoint die gleichen Lektionen wie Wildlands: Je mehr Möglichkeiten du den Fans gibst, sich die Ghost-Recon-Erfahrung härter zu gestalten, desto länger werden's die Leute lieben.

Mein Scharfschütze ist auf kurze Distanzen völlig wehrlos, was meiner Leisetreterei viel mehr Spannung verleiht. Im Koop können wir endlich sinnvoll Rollen verteilen. Und der Sammler in mir muss nicht nach jeder Infiltration fünf Minuten lang Hosen, Mützen und Schuhe aussortieren. Breakpoint findet ein halbes Jahr nach Release endlich auf den richtigen Pfad - und ich gehe ihn mit.

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