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Seite 3: Jade Empire im Test - Tolles Bioware-Rollenspiel mit asiatischem Thema

Der Dämon im Mädchen

Kampfkunst hin oder her: Allein würden Sie nicht mal ein Fingerschnippen der »Hand des Todes« überleben. Zum Glück treffen, befreien und verprügeln (!) Sie auf Ihren Reisen bis zu zwölf Gefährten, die sich Ihrer Sache nach mehr oder weniger Widerstand anschließen.

Ungewöhnliche Gegner, ungewöhnlicher Verbündeter: Schutzdämon Chai Ka (links) hilft uns beim Kampf gegen die Tonstatuen. Ungewöhnliche Gegner, ungewöhnlicher Verbündeter: Schutzdämon Chai Ka (links) hilft uns beim Kampf gegen die Tonstatuen.

Nur einer davon darf Sie jeweils direkt unterstützen, der Rest der Bande wartet im Menü - die einzige größere Logiklücke von Jade Empire. Und die Wahl fällt enorm schwer: Wie wäre es mit »Schwarzer Wirbelwind«, einem Barbar, der angeblich im Alleingang und vor allem nackt eine komplette Festung dem Erdboden gleichgemacht hat? Dementsprechend heftig teilt der Kollege mit seinen beiden Doppeläxten aus. Oder Sie wählen Wildblume: ein kleines schüchternes Mädchen, das sich bei Gefahr in einen furchterregenden Dämonen verwandelt, der entweder Heilzauber wirkt oder mit seinen riesigen Pranken Ohrfeigen verteilt.

Wie in Knights of the Old Republic sind die Gefährten jedoch weit mehr als nur Kampf-Assistenten: Sie kommentieren Ihre Handlungen, zoffen sich untereinander und haben ihre ganz eigenen Motive, die Sie oft in spannende Nebenquests verwickeln.

Heimat eines Gottes

Zugegeben, das klingt bislang alles sehr martialisch - dennoch bleibt Jade Empire: Special Edition ein klassisches Rollenspiel: Rund ein Viertel der Spielzeit verbringen Sie mit dem Erkunden der traumhaft stimmungsvollen Schauplätze, darunter eine Pirateninsel, die Heimat eines Waldgottes oder die kaiserliche Hauptstadt. Das alles ist relativ linear und immer wieder unterbrochen von Ladenpausen, wenn auch deutlich kürzeren als auf der Xbox. Kein Vergleich zu den offenen Welten von Oblivion und Gothic 3.

Aber noch mehr als erkunden werden Sie reden, viel reden, sehr viel! Langweilig? Keine Spur: Jedes der Gespräche ist ein Erlebnis - mal spannend, mal komisch, mal traurig. Da gibt es den Bauern, dem seine Kuh wichtiger ist als seine Frau. Den Wettanbieter, der Ihren nächsten Gegner im Kampfturnier vergiften will. Oder die Konkubine, die unter dem Sadismus eines Politikers leidet. Und das Beste: Sie bestimmen mit Ihren Antworten und Handlungen das Ende dieser Geschichten - ob zum Guten oder zum Bösen liegt wie in Knights of the Old Republic ganz bei Ihnen. Viele der Quests lassen sich durch geschickte Gesprächsführung komplett gewaltfrei lösen. Ob Sie Erfolg haben, bestimmen dabei Ihre Charakterwerte. Wer etwa sowohl stark in Körper als auch Geist ist, kann besonders gut schmeicheln.

Den kompletten Test lesen Sie in GameStar-Ausgabe 04/2007 oder online als pdf.

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