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Kingdom Come 2: So löst ihr die Nebenquest »Verbotene Frucht« und findet die Salpetergrube

Müller Kreyzl hat in Kingdom Come: Deliverance 2 große Pläne und braucht dafür jede Menge Salpeter. Und wer könnte den besorgen, wenn nicht sein frischgebackener Lehrling.

Nachdem wir in Kingdom Come: Deliverance 2 für Müller Kreyzl ein wertvolles Buch gestohlen haben, dürfen wir erst Mal eine Pause vom Verbrechen machen. Stattdessen lassen wir uns auf ein Praktikum als Totengräber ein und traumatisieren dauerhaft unsere Geschmacksnerven. Wir führen euch Schritt für Schritt durch die Nebenquest Verbotene Frucht:

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Verbotene Frucht: Lösung

  • Folgequest von: Materia Prima
  • Startort: Mühle von Niedersemin
  • Questgeber: Müller Krezyl
  • Belohnung: Handschuhe des Schinders, 85 Groschen, Buch »Auf leisen Pfoten II« (Heimlichkeit)
  • Köter hilfreich: Nein

Die Quest beginnt bei Müller Krezyl (1).  Die Quest beginnt bei Müller Krezyl (1). 

Wir sollen für Müller Krezyl (1) eine Salpetergrube ausfindig machen. Wir können direkt dorthin wandern, der Standort ist auf der Karte vermerkt (7). Aber wer Lust auf ein Praktikum bei Totengräber Ignatius und gute Handschuhe als Belohnung hat, geht wie vom Müller vorgeschlagen erstmal zu Bella.

Dafür verlassen wir die Mühle über die Holzbrücke gen Südwesten und biegen links ab. Nach einiger Zeit führt der Pfad nach Süden. Pflückt unterwegs ein beliebiges Kraut, ihr werdet es bei Bella brauchen. Bella (2) trefft ihr beim Kollegen Zinek (nachmittags finden wir sie etwas weiter nordwestlich). Nach dem Gespräch samt Krautübergabe schickt euch Bella zum Totengräber Ignatius auf dem Friedhof östlich von Troskowitz.

Ignatius, der Totengräber

Auf dem Weg passieren wir die Fleischerei von Bashka (3), bei der wir günstig ein Stück Fleisch für den Totengräber einkaufen. Weiter nach Osten treffen wir auf den Friedhof und Ignatius, dem wir für einen Rufgewinn wahrheitsgemäß antworten und das Fleisch überreichen. 

Wir wollen gar nicht wissen, was Totengräber Ignatius in seinem Kochtopf verarbeitet. Wir wollen gar nicht wissen, was Totengräber Ignatius in seinem Kochtopf verarbeitet.

Ignatius erklärt sich bereit, euch zur Salpetergrube zu bringen, wenn wir ihm (unabhängig vom Mitbringsel vom Fleischer) für einen Tag unterstützt. Los geht es zwischen fünf und zehn Uhr morgens. Um Zeit zu vertreiben, verweist er euch auf sein Buch über Heimlichkeit auf dem »Scheißhaus«, das ihr behalten dürft (das Buch, nicht das Scheißhaus!).

Für den Job solltet ihr ausgeschlafen und satt sein. Los geht es, indem ihr auf seinem Karren Platz nehmt. Nicht wundern: Es dauert, bis der alte Mann losfährt.

Heinrich, der Praktikant

Erste Station: Einen Rehkadaver aus einer nahegelegenen Hütte bringen. (4) Dafür gehen wir ein Stück zurück und nehmen dann den Waldpfad rechterhand, auf dem wir eine Holzfälleraxt, Verband und einen Ringelblumen-Aufguss finden.

An der Hütte wartet ein Wolf auf uns, der leicht zu besiegen oder zu umschleichen ist. Die Tür zur Hütte ist durch ein sehr schweres Schloss versperrt, doch es gibt eine Alternative: Wir klettern auf die morschen Fässer und springen über den Zaun. Hier finden wir ein offenes Fenster zum Durchschlüpfen, um das tote Reh einzusacken.

Die Fässer nutzen wir zum Überwinden des Zaunes, um das offene Hüttenfenster zu erreichen. Die Fässer nutzen wir zum Überwinden des Zaunes, um das offene Hüttenfenster zu erreichen.

Von innen lässt sich die verschlossene Tür öffnen, wir kehren samt Sack zu Ignatius zurück. Lebt der Wolf noch, umschleichen wir ihn auch auf dem Rückweg, denn überladen sind wir ein leichtes Ziel.

Zurück beim Karren wird Ignatius von drei Rachsüchtigen bedroht. Bereits ein geringer Wert in Charisma oder Redekunst entschärft hier die Situation und bringt euch Ruf beim Schinder ein. Der alternative Faustkampf ist machbar, gefällt Ignatius aber nicht. Mit dem Karren geht’s dann zur zweiten Station.

Von Seuchen und Giften

Hier bringen wir zwei verendete Schweine zum Karren und finden optional den wahren Grund für ihr Ableben heraus, um weiter bei Ignatius zu punkten. Dafür wandern wir gen Norden zum Fluss hinunter, an der die Schweine getrunken haben (5). Die Quelle des Übels finden wir wenige Schritte flussaufwärts: zwei gerissene Rehe. Mit dieser Info kehren wir zu Ignatius zurück. Haben wir die Schweine aufgeladen, geht es zur letzten Station.

Kein Fluch, sondern gerissenene Rehe haben das Frischwasser der Schweine vergiftet. Kein Fluch, sondern gerissenene Rehe haben das Frischwasser der Schweine vergiftet.

Hier trägt uns Ignatius die Vergiftung des Hundes des Gemüsehändlers Veisar auf. Dafür gibt uns der Totengräber Hasenfleisch, ein schwaches Elixier des Äsop (das wir für die Quest nicht konsumieren müssen) und einen schwachen Trank des Verderbens.

Im Inventar wählen wir Letzteres aus und wenden ihn auf das Hasenfleisch (oder ein anderes Fleisch) an. Den Hund suchen wir im Osten des Gehöfts. Dafür laufen wir durch die Scheune und biegen rechts auf das Feld ab. Die Hundehütte ist jedoch leer, sodass wir im Nordosten weitersuchen.

Um Leben und Tod

Bald hören wir ein Bellen, auf das wir uns per ALT-Taste (L1 auf dem Controller) konzentrieren und folgen können. Diese akustische Spur führt uns zu Bella, die den Hund in ihre Obhut genommen hat. (6) Entscheiden wir uns, den Hund zu töten, verschlechtert das den Ruf bei Bella, stellt Ignatius aber zufrieden. Zum Töten öffnen wir das Inventar und werfen das vergiftete Fleisch in der Nähe des Hundes ab, der es verputzt und anschließend tot umfällt.

Bella freut sich über ihren neuen Begleiter – aber wir können den Hund auch töten (wehe!). Bella freut sich über ihren neuen Begleiter – aber wir können den Hund auch töten (wehe!).

Alternativ überlassen wir Bella den Hund und verbessern so den Ruf bei ihr. Das verschlechtert den Ruf bei Ignatius, trotzdem führt er uns zur Salpetergrube (7) und spendiert uns die Handschuhe des Schinders.

Wir überprüfen das Salz, indem wir die hintere Wand der vor uns liegenden Grube anvisieren. Zur Heinrichs Freude handelt es sich um Salpeter, und mit dieser Information kehren wir zum Müller zurück. Ignatius kann uns bis Troskowitz zurücknehmen, aber entscheiden wir uns fürs Laufen, entdecken wir auf dem Rückweg den Schnellreisepunkt Apollonias.

Aus dem versprochenen Golem wird trotz unserer tapferen Salpetersuche doch nichts und die Mehlsäcke werden weiterhin von den Gehilfen geschleppt. Doch Kreyzl hat sich bereits einen neuen, wagemutigen Plan ausgedacht, mit dem er an ein weiteres seltenes Buch kommen will. Darum geht es in der Folgequest Magnum Opus, die wir euch im oben verlinkten Guide zeigen.

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