Kingdom Come: Deliverance 2 geizt nicht mit ausgefallenen Nebenmissionen. In »Drachenhort« sollt ihr einem ganz besonders ungewöhnlichen Gerücht nachgehen: Der Mönch Slava in Billan behauptet, dass in der Umgebung Drachenknochen gefunden wurden. Das sorgt für Aufruhr und er bittet Heinrich um Hilfe.
Schnellnavigation:
- Startort: Billan
- Questgeber: Mönch Slava
- Belohnung: Je nach Entscheidung 175 oder 275 Groschen
- Köter hilfreich: Nein
Brief an den Abt von Sedletz überbringen
Zunächst bittet euch der Mönch Slava, eine Nachricht an den Abt von Sedletz Jan den Dritten zu überbringen. Er befindet sich in einer Kirche in der Nähe von Kuttenberg.
Heinrich trifft dort nicht nur auf den Pater, sondern auch auf Gerhard. Die beiden haben unterschiedliche Meinungen, wie mit dem Fund der Drachenknochen verfahren werden soll. Der Abt bittet Heinrich, die Knochen zu suchen und anschließend zu Slava zu bringen, damit sie zerstört werden können.
Als ihr von Gerhard nach draußen begleitet werdet, verspricht er euch eine Belohnung, wenn ihr stattdessen ihm die Drachenknochen bringt. Ihr könnt das Angebot annehmen oder ablehnen.
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Kingdom Come 2: Wir wechseln zwischen unseren Outfits für Kampf, Schleichen und Reden
Wichtig: Nach der folgenden Interaktion mit Slava beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Deswegen empfehlen wir euch, vorher eine Schaufel zu besorgen, damit ihr nicht mit leeren Händen dasteht.
Zurück in Billan unterrichtet ihr Slava von den Befehlen des Paters. Außerdem trefft ihr auf Leopold, der es ebenfalls auf die Drachenknochen abgesehen hat. Ihr steht ab sofort in zeitlicher Konkurrenz mit ihm und habt im Spiel sechs Stunden, um die Knochen zu finden.
Slava schickt euch zu Vashek, dem Holzfäller, der sich entweder in Billan oder in einem Lager etwas außerhalb befindet. Überzeugt ihn mit eurer Redekunst oder Groschen, um Infos von ihm zu bekommen. Bei seiner Wegbeschreibung müsst ihr besonders aufpassen, um sie nachher rekonstruieren zu können.
Drachenknochen finden und ausgraben
Als Erstes müsst ihr zum besagten Holzfällerlager gehen, das westlich von Billan liegt, den Weg entlang (1 auf der Karte).
Hier geht ihr den Weg Richtung Westen, bis ihr im Wald an das Ende eines Baches kommt (2). Wendet euch dann nach rechts und lauft den Bach stromaufwärts entlang, bis ihr auf einen großen Felsen stößt (3).
Kraxelt den Hang rechts hinauf, ein leichter Trampelpfad weist den Weg, und haltet euch ein wenig links bis ihr den Baumstumpf mit den Pilzen seht (4).
Hinter dem Baumstumpf seht ihr Fichten, die ein dickes Gestrüpp bilden. Geht hindurch und danach geradeaus. Ihr findet einen umgestürzten Baum, hinter dem sich der zerstörte Jagdunterschlupf befindet (5).
Haltet euch nun an den Felsen links und geht hinunter. Ihr gelangt zu einer großen Lichtung mit Sand (6). Am Hang findet ihr die Stelle mit den Drachenknochen.
Wenn ihr es nicht rechtzeitig geschafft habt, müsst ihr mit leeren Händen zu Slava zurückkehren. Seid ihr vor Leopold angekommen, könnt ihr mit dem Graben beginnen.
Nachdem Heinrich die Drachenknochen ausgegraben hat, überrascht euch Leopold mit seinen Männern und Soldaten eines Ordens. Ihr habt nun eine Entscheidung vor euch.
Option 1: Ihr könnt versuchen, sie zum Aufteilen zu überreden – bei Misserfolg werden sie euch angreifen, nach einem Kampf aber doch den Deal eingehen. So erhaltet ihr einen Teil der Knochen. Diese Option kommt bei Slava und Gerhard nicht so gut an. Gerhard gibt euch dann nur eine Belohnung in Höhe von 175 Groschen.
Option 2: Wenn ihr die Knochen alle für euch haben möchtet, müsst ihr entweder Leopolds Männer töten oder weglaufen. Bringt ihr Gerhard alle Knochen, wird er euch 275 Groschen geben; bringt ihr Slava die Knochen, wird sich lediglich euer Ruf verbessern.
Alternativ könnt ihr mit allen Knochen zu Slava gehen und ihn anlügen, ihr hättet nur die Hälfte der Knochen. Danach geht ihr zu Gerhard, um wenigstens einen Teil der Belohnung einzusacken.
Fun Fact: In vielen Teilen der Welt wurden tatsächlich schon vor Jahrhunderten »Drachenknochen« gefunden, bei denen es sich um Überreste von längst ausgestorbenen Säugetieren, Fischen oder sogar Dinosauriern handelte. In China beispielsweise wurde daraus Medizin hergestellt.

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