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Fazit: Layers of Fear 2 im Test - Mehr Spiel, aber auch besser?

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Fazit der Redaktion


Elena Schulz
@Ellie_Libelle

Ich finde die Inszenierung von Layers of Fear 2 großartig. Bei jedem neuen Abschnitt frage ich mich wieder, was der Entwickler für mich bereithält. Springt gleich ein Monster aus der Tür? Steht plötzlich ein Dummy mit einem Messer hinter mir? Aber letztlich habe ich mit der Fortsetzung das gleiche Problem wie mit Layers of Fear. Ich genieße wie der Horror präsentiert wird, aber ich fühle ihn nicht wirklich.

Ich erschrecke mich bei den Jumpscares oder mein Herz klopft, wenn das Monster mich fast erwischt. Aber für richtige Angst bin ich einfach nicht investiert genug in die Geschichte. Trotz der vielen Sammelobjekte rund um die Story wird die Hauptfigur für mich nicht greifbar. Sie wirkt nicht wie ein Mensch mit Sorgen oder Ängsten, sondern wie ein Vehikel das mich durch eine Geisterbahn befördert, zu der ich keinen persönlichen Bezug habe.

Für die Zukunft wünsche ich mir deshalb ein Layers of Fear, das inhaltlich auf mehr Tiefe setzt, statt die Reihe nur über mehr Spielmechaniken zu erweitern.

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