Noch vor der offiziellen Enthüllung, die für diesen Sommer geplant ist, sind handfeste Details zu CoD Black Ops 7 durchgesickert – darunter ein brandneuer 40-Spieler-Modus und ein überraschend starker Sci-Fi-Einschlag.
Das steckt im Skirmish-Modus
Im Mittelpunkt des Leaks steht ein neuer Multiplayer-Modus namens »Skirmish«, der mit 20-gegen-20-Spielern auf großen Karten punkten will – also insgesamt 40 Spieler pro Match. Das ist für Call of Duty eine echte Hausnummer und erinnert eher an die Dimensionen von Battlefield als an klassische CoD-Schlachten.
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Skirmish setzt dabei nicht auf simples Team-Deathmatch, sondern auf Objectives
: Teams müssen Payloads zerstören, Daten übertragen und Kontrollpunkte einnehmen. Wer zuerst das Score-Limit erreicht, gewinnt. Die Karten sind dabei offenbar so gestaltet, dass ihr mit Wingsuits flankieren und Ziele schnell erreichen könnt – Mobility und vertikales Gameplay stehen wohl klar im Fokus.
Doch damit nicht genug: Neben Skirmish gibt es Hinweise auf einen noch größeren Modus mit 32-gegen-32-Spielern, also insgesamt 64 Teilnehmern pro Match. Ob beide Modi es ins finale Spiel schaffen, ist noch nicht sicher.
Das sagen die Leaks zum Sci-Fi-Setting
Das Setting von Black Ops 7 spielt laut Leak im Jahr 2035 und setzt damit auf ein deutlich futuristischeres Szenario als die Vorgänger, wie schon der erste Teaser-Trailer erahnen ließ:
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Der ungewöhnlichste CoD-Trailer aller Zeiten: Black Ops 7 wurde erstmals enthüllt
Die Kampagne dreht sich um Spionage und Informationskriegsführung, im Mittelpunkt steht David Mason, bekannt aus Black Ops 2.
Im Multiplayer erwarten euch laut mehreren Quellen erweiterte Bewegungsoptionen: Neben der bereits bestätigten Omni-Bewegung könnten auch Wallruns und andere futuristische Manöver zurückkehren. Activision dementiert das Wallrunning zwar offiziell, doch die Leaks sprechen eine andere Sprache.
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Wie glaubwürdig ist der Leak?
Die Informationen stammen dieses Mal aus einer ungewöhnlichen Quelle: Ein Fehler in der Xbox-Version der Call of Duty HQ App hat interne Playtest-Bilder preisgegeben, die anschließend rasend schnell in sozialen Netzwerken verbreitet wurden. Activision hat den Leak bisher weder bestätigt noch dementiert – ein Indiz dafür, dass tatsächlich etwas dran sein könnte, denn bei Fakes greift der Publisher sonst schnell durch.
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