Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Life is Strange 2 - Ein Spiel über Donald Trumps Amerika

Fazit der Redaktion

Maurice Weber
@Froody42
Life is Strange 2 hat mich viel mehr überrascht, als es sollte. Seit wann beziehen sich "große" Spiele denn so ausdrücklich und so kritisch auf derart aktuelle politische Probleme? Immerhin hat sich der erste Teil über drei Millionen Mal verkauft und fuhr über 120.000 Steam-Reviews ein - noch kein Mega-Blockbuster, aber um einiges größer als die kleinen Indie-Nischentitel, in denen man sowas noch am ehesten erwarten würde.

Aber eigentlich ist es nur konsequent. Es war immer die große Stärke von Life is Strange, selbst vor den schwierigsten und lebensnächsten Themen nicht zurückzuschrecken. Der erste Teil behandelte Mobbing, Vergewaltigung und Selbstmord - warum der zweite also nicht Politik und Rassismus? Genau wie sein Vorgänger gewinnt er dadurch ein Gewicht, eine Direktheit, eine emotionale Wucht, die den meisten anderen Spielen fehlt.

Und dadurch wiederum zeigt er auf, wie schade ist, dass so wenige andere Titel sich an solche Themen herantrauen. Spiele als Medium und auch wir als Spieler könnten durch mehr Titel wie Life is Strange 2 nur gewinnen.

3 von 3