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Er hat fast zwei Millionen Dollar mit LoL-Turnieren gewonnen, aber interessiert sich kaum für das Spiel: E-Sport-Star offenbart überraschende Wissenslücken

League-of-Legends-Legende Faker gewinnt Titel am Fließband und Millionen Preisgeld – ohne Arcane zu kennen oder die Lore zu lesen.

Selbst für seinen eigenen Ahri-Skin kann sich Faker nur so mäßig begeistern. Selbst für seinen eigenen Ahri-Skin kann sich Faker nur so mäßig begeistern.

Wer den Namen Faker hört, denkt an Legendenstatus, an Weltmeistertitel, an den »Unkillable Demon King«. Lee Sang-Hyeok ist das Gesicht von League of Legends, seit über einem Jahrzehnt dominiert er die Szene und hat mehr Weltmeisterschaften gewonnen als jeder andere Profi.

Doch in einem aktuellen Interview mit Hotspawn überraschte er mit einer Offenbarung, die viele Fans schmunzeln lässt: der beste LoL-Spieler aller Zeiten interessiert sich offenbar kaum für das Drumherum von League of Legends.

Die Lore ist dem besten LoL-Spieler komplett egal

Faker ist bekannt für seine eiskalte Präzision und seinen unbedingten Siegeswillen. Doch abseits des virtuellen Spielfelds scheint ihm das große Universum rund um League of Legends herzlich egal zu sein. Im Interview wurde er gefragt, welchen Champion er sich für eine eigene Animationsserie wünschen würde. Seine Antwort:

Ich kenne die Champions und ihre Fähigkeiten sehr gut, aber ich weiß nichts über ihre Hintergründe oder Geschichten. Ich kenne mich auch nicht mit TV-Shows aus. Das ist, als würde man einen Iron-Spieler fragen, wie man League gut spielt.

Video starten 20:26 So spielt sich League of Legends 2024: 20 Minuten Jinx Gameplay

Auch seine sonstigen Antworten im Interview mit Hotspawn zeigen: Für Faker zählt nur das Spiel im kompetitiven Sinne. Auf die Frage nach den offiziellen League-of-Legends-Lore-Büchern, von denen es mittlerweile zwei gibt, antwortete er trocken: »Wenn sie gut sind, probiere ich sie vielleicht mal aus.«

Und wie steht es um die berühmten Splash Arts, also die aufwendig gestalteten Champion-Illustrationen? Gibt es da vielleicht irgendeine, die Faker vielleicht ganz nett findet?

»Ich achte ehrlich gesagt nicht wirklich auf die Splash Arts, aber ich habe bei meinem Ahri-Skin mitgearbeitet, also nehme ich den.«

Selbst wenn es um die Entwicklung von League of Legends als globales Phänomen geht, bleibt Faker ebenfalls nüchtern: »Ich habe mich ehrlich gesagt nie wirklich für andere Aspekte von League of Legends interessiert. Aber ich hoffe, dass Riot mit seinen Bemühungen viele Leute inspirieren kann, League zu spielen.«

Während Millionen Fans in die Geschichten, Serien und Bücher rund um das Erfolgsspiel League of Legends eintauchen, konzentrieren sich der Koreaner lieber voll und ganz darauf, was ihn über die letzten Jahre zur Legende gemacht hat: das Spiel selbst, die Mechaniken, das Gewinnen. Offenbar scheint er damit ja ziemlich gut zu fahren.

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