Es ist nicht nur ein Klischee, dass das Showbusiness in Hollywood hart ist – manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein: Robert Downey Jr. war das auf alle Fälle. Seine Avengers-Kollegen hatten es da schon schwerer. So wäre es bei Gehaltsdiskussionen fast zum Marvel-Aus für Chris Hemsworth und Scarlett Johansson gekommen.
Der aktuelle Marvel-Film im Kino ist der dritte und wohl auch finale Guardians of the Galaxy. Den Trailer seht ihr hier:
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Guardians of the Galaxy Vol. 3 zeigt die Hintergrundgeschichte von Rocket
Die beiden Schauspieler, die die Superhelden Thor und Black Widow verkörperten, hatten nämlich aufgrund ihres späteren MCU-Einstiegs einen deutlich schwächeren Vertrag als Marvel-Urgestein Downey Jr. Der Iron Man Darsteller verdiente knapp 250 Mal so viel wie Hemsworth und Johansson!
Im ersten Avengers-Film erhielt er ein Budget von etwa 50 Millionen Dollar, seine beiden Kollegen gerade mal 200.000 Dollar. Bei Avengers 2: Age of Ultron verlangten Hemsworth und Johansson mehr Geld, Marvel drohte dagegen mit dem Aus für die beiden Schauspieler – bis Robert Downey Jr. eingriff.
Ein Marvel-Insider hat gegenüber Deadline die Situation folgendermaßen zusammengefasst:
Er ist der einzige, der in dieser Situation echte Macht hat. Und er hat auch Eier aus Stahl. Er hat die Botschaft gesendet, dass er nicht an einem Ort arbeiten wird, an dem seine Kollegen wie Scheiße behandelt werden.
Das wären natürlich nicht die ersten Rollen gewesen, die im MCU neu besetzt gewesen wären. Edward Norton wurde nach dem ersten Hulk-Film durch Mark Ruffalo ersetzt und auch Iron Mans Freund und spätere War Machine wurde nur im ersten Film von Terrence Howard verkörpert – bei ihm führten Gehaltsdiskussionen tatsächlich zum Rauswurf.
Könntet ihr euch Thor und Black Widow mit anderen Schauspielern vorstellen oder seid ihr erleichtert, dass es nie zum Rauswurf gekommen ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
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