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Adventskalender 2019

Fazit: MechWarrior Online im Test - Das große Stampfen

Fazit der Redaktion

Martin Deppe: Ich habe heute noch ein kleines Loch im Bauch - das habe ich mir im Juli 2009 da reingefreut. Bei der Umstellung auf das jetzige free2play-Modell war ich entsprechend skeptisch, denn die alten MechWarrior-Spiele hatten die Messlatte schon extrem hoch angesetzt. Doch Piranha Games haben es tatsächlich geschafft, das alte Mech-Feeling zu modernisieren und mit einem fairen Bezahlmodell zu kombinieren (bei einem pay2win-Konzept wäre ich auch persönlich nach Vancouver geflogen, um den Entwicklern in gewisse Körperteile zu treten - von vorne).

Hier spielt sich kein Gefecht wie das andere, und je nach Mech-Klasse sind auch die taktischen Rollen gut umgesetzt. Wenn, ja wenn, die lieben Mitspieler mitmachen, denn davon hängt der Spaß an einer Partie entscheidend ab. Bis jetzt habe ich allerdings nur wenige Matches erlebt, in denen Spieler vorzeitig ausgestiegen sind oder ihre Maschine am Startpunkt vergessen zu haben schienen. Auch das Matchmaking-System ist mittlerweile fair, und das Spiel erhält regelmäßig Updates und neue Mechs.

Nur eine Solokampagne oder wenigstens ein, zwei Solomodi fehlen mir schmerzlich - zum Beispiel Angriffswellen aus KI-Mechs abwehren oder Einzelduelle, am besten aber natürlich eine komplette Kampagne! Das würde auch beim Blamage-freien Ausprobieren eines frisch erstandenen oder getunten Mechs helfen, denn in den Testing Grounds gibt's ja nur entmannte Feindmaschinen, die als Zielscheiben rumstehen.

4 von 5

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