Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Inhaltsverzeichnis
1
2
3

Medieval Dynasty exklusiv gespielt: Wie der Mittelalter-Mix aus RPG & Aufbau wirklich funktioniert

Als erstes Magazin weltweit konnte GameStar das ungewöhnliche Mittelalter-Spiel Medieval Dynasty stundenlang anspielen. Jetzt sagen wir euch exklusiv und detailliert, was da auf euch zukommt.

von Fabiano Uslenghi,
20.06.2020 12:00 Uhr

Medieval Dynasty sieht hübsch aus, vereint gleich vier verschiedene Genres und spielt auch noch im Mittelalter. Fast zu schön um wahr zu sein. Medieval Dynasty sieht hübsch aus, vereint gleich vier verschiedene Genres und spielt auch noch im Mittelalter. Fast zu schön um wahr zu sein.

Kennt ihr das, wenn ihr im Auto sitzt und über eine Landstraße in den Nachbarort tuckert? Wenn einem dann plötzlich der Gedanke kommt: "Also, wenn ich mein Auto nicht hätte, dann würde mich dieser Weg den ganzen Tag kosten.". Meine Gedanken driften dann in der Regel sofort ins Mittelalter, als die Menschen diese Strecke eben wirklich zu Fuß oder auf einem Pferdekarren zurückgelegt haben. Dinge müssen damals sehr lange gedauert haben.

Da Zeitreisen bislang unmöglich sind, ist die Flucht in ein historisches Videospiel oft der beste Weg, dieses sehr geruhsame Mittelalter mal selbst zu erleben. Und in kaum einem anderen Videospiel konnte ich bislang so sehr ein Gefühl dafür bekommen, was es heißt sich in Geduld zu üben, wie in Medieval Dynasty. Gerade weil ich darin riesige Strecken zu Fuß zurücklegen muss, selbst wenn ich im Nachbarort nur ein wenig Saatgut kaufen will.

Medieval Dynasty erweckte bereits im März 2020 unser Interesse und schon damals konnte ich als weltweit erster Journalist einen Blick in dieses Spiel werfen, das zumindest optisch so sehr an Kingdom Come: Deliverance erinnert. Drei Monate später haben die polnischen Entwickler von Render Cube fleißig weiter geschraubt und mir nun eine neue (aber noch lange nicht fertige) Version zur Verfügung gestellt, in die ich über zehn Stunden gesteckt habe.

Ich konnte also einen sehr guten Eindruck davon bekommen, was die Vision der Entwickler überhaupt ist und wie dieser seltsame Genre-Mix funktioniert. Denn Medieval Dynasty soll insgesamt vier unterschiedliche Spieltypen in sich vereinen. Kann sowas denn überhaupt gut werden? Gemach. Ich verrate es euch.

Der Autor

Wenn es ums Mittelalter geht, dann macht Fabiano in der Redaktion so schnell niemand etwas vor. Auch wenn es sich bei Maurice höchst wahrscheinlich um einen wiedergeborener Baron aus dem 12. Jahrhundert handelt. Fabiano hat nämlich viel zu viele Semster damit zugebracht, Geschichte zu studieren und ist dabei sogar in einen Kurs reingeschlitterte, in dem es um mittelalterliche Agrarwirtschaft ging. Der Kurs war zwar nur eine Notlösung, aber immerhin ist er jetzt perfekt auf Medieval Dynasty vorbereitet, wo es neben vielen Dingen eben auch um den Anbau der eigenen Felder geht.

Genre Nummer 1: Survival

Erinnert ihr euch noch an die erste Preview zu Medieval Dynasty im März? Damals ging es damit los, dass mein Held zusammen mit Frau und Kind im tiefsten Winter einfach in der Spielwelt auftaucht. Vergesst das! Dieser Einstieg ist passé. Genauso wie die Frau und der Sohn übrigens. Der Einstieg wurde komplett überarbeitet. Es geht damit los, dass ich allein durch die Wildnis streife (im Frühling diesmal) und bei schönstem Sonnenschein schließlich auf ein erstes kleineres Dörfchen treffe.

Der Einstieg in der Pre-Alpha ist deutlich angenehmer. Schon allein, da wir nicht im tiefsten Winter im Nirgendwo starten. Der Einstieg in der Pre-Alpha ist deutlich angenehmer. Schon allein, da wir nicht im tiefsten Winter im Nirgendwo starten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen