Endlich kommt ein neues, vollwertiges Singleplayer-Metro raus – ohne VR, ohne Service-Krams oder Multiplayer. Und das schon bald: Im Winter 2026 soll Metro 2039 erhältlich sein.
Die Ankündigung löst bei mir schon an und für sich große Vorfreude aus, aber ein Aspekt reißt mich als alten Metro-Anhänger und Liebhaber der Bücher schon jetzt ziemlich vom Hocker: Ein alter und seit Metro 2033 totgeglaubter Bekannter kehrt zurück und scheint sich vollkommen verändert zu haben!
Story-Schock beim Reveal
Im Reveal-Trailer von Metro 2039 lernen wir eine neue Fraktion kennen: Das Novoreich hat offenbar fast den gesamten Untergrund der Metro erobert und vereint. Doch sie sind keine Retter: Es sind Faschisten, die mit Propaganda, Unterdrückung und äußerster Brutalität herrschen.
6:10
Gameplay-Premiere für Metro 2039: Es geht endlich zurück in die U-Bahn der Postapokalypse
Laut Entwicklern und Metro-Autor Dmitri Gluchowski steht uns das bislang düsterste Kapitel der gesamten Reihe bevor! Der Trailer unterstreicht das: Zu sehen sind Kindesentführungen, erbarmungslose Indoktrination, Uniformen im Stil der Nazis.
Es besteht kein Zweifel: Wir haben es hier mit einem Nachfolger des Vierten Reichs aus den Vorgängern zu tun, die es aufzuhalten gilt. Der große Schock: Der Anführer des Novoreichs ist niemand anderes als Hunter!
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