Final Fantasy 7: Revelation wurde unter der Begleitung der rauen Stimme von Critical-Role-Spielleiter Matt Mercer während der Eröffnungsshow des Summer Game Fest vorgestellt. Schon im Frühling 2027 könnt ihr das große Finale des Remakes erleben - auch auf dem PC.
Das Ende für das große Remake von Final Fantasy 7
Ein genaues Datum gibt es zwar noch nicht, dafür bekamen wir bei der Liveshow schon haufenweise Einblicke ins Gameplay, die von dynamischen Kampfszenen mit Cid und Vincent bis hin zur Erkundung der riesigen Spielwelt per Luftschiff reichten.
2:22
Final Fantasy 7: Revelations schließt die große Remake-Trilogie ab und erscheint im Frühling 2027 direkt auf dem PC
Mit der Crew rund um Cloud, Tifa und Aerith werden Spieler das Luftschiff Highwind durch eine offene Welt steuern können und sogar nahtlos von Bord hüpfen und mittels Fallschirm sicher landen.
Ihr besucht so neue Schauplätze wie die Region Wutai auf einer großen Insel im Westen des Kontinents, die auch Heimat von Yuffie ist. Zu weiteren Orten gehören die Randgebiete von Midgard und das Madil-Archipel
Matt Mercer - der Vincent Valentine spricht - erklärt während der SGF-Präsentation, dass das Kampfsystem der beiden Vorgänger-Spieler überarbeitet wurde. Mit Gewehr und Speer kämpft ihr gegen gewaltige Kreaturen, die vom Planeten selbst erschaffen wurden; den sogenannten Weapons. Dabei handelt es sich um mächtige, bio-mechanische Maschinen, die euch als Bossgegner die Hölle heiß machen.
Als kleiner Schmankerl obendrauf gibt's noch gute Neuigkeiten für PC-Spieler: Final Fantasy Revelation wird zeitgleich auf allen Plattformen (PlayStation 5, PC, Xbox Series X/S und Switch 2) erscheinen. Die beiden Vorgänger waren ihrerzeit zunächst exklusiv für Sonys PlayStation herausgekommen, knapp ein Jahr länger mussten PC-Spieler bisher auf die Releases warten.
Mit der Veröffentlichung von Revelation findet das im Jahr 2020 gestartete Remake-Großprojekt somit nach sieben Jahren seinen offiziellen Abschluss.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.