Fazit: Metro: Last Light im Test - Dunkelhammer

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Fazit der Redaktion

Tobias Veltin: Mit dem tollen Metro 2033 habe ich mich auf Anhieb super verstanden. Der Nachfolger webt geschickt Verbesserungen wie Waffen-Upgrades und das einfachere Schleichen ein, vergisst dabei aber gottseidank nicht, abermals eine packende Atmosphäre zu verströmen, die mich sofort in ihren Bann gezogen und bis zum Ende an den Controller gefesselt hat. Zwar nerven die strenge Linearität und die starren Gesichter, Artjoms U-Bahn-Abenteuer ist aber trotzdem ein gelungener Nachfolger, der alle Fans des Vorgängers zufrieden stellen wird.

Petra Schmitz: Die Metro-Welt und ich sind Freunde seit unserer ersten Begegnung. Das ungewöhnliche Setting, die Liebe zum Detail und die daraus resultierende zum Anfassen dichte Atmosphäre haben mich schon beim ersten Serienteil fasziniert und nehmen mich auch bei Last Light wieder gefangen. Dass die Entwickler kleinere und wirksame Anpassungen im Leveldesign vorgenommen haben, erfreut obendrein meine Schleichgene.

Schade ist nur, dass die starren Gesichter all der guten wie bösen Menschen, die den Moskauer Untergrund bevölkern in so einem starken Gegensatz zu dem stehen, was sie eigentlich abbilden: Leben. Für einen weiteren Metro-Teil oder generell ein weiteres Spiel von 4A Games wünsche ich mir, dass dann eben doch die entscheidenden Hrywni (Plural von Hrywnja, ukrainische Währung) mehr zur Verfügung stehen, um nicht nur Brüste, sondern auch Mundwinkel und Augenbrauen wippen zu lassen.

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