Wer Microsoft jetzt in der Krise sieht, dem fehlt der Blick fürs Wesentliche

Ein Rückschlag im Activision-Deal, dazu der schwache Redfall-Release und ein uneinholbarer Vorsprung von Sonys PlayStation 5: Ist Microsoft am Ende? Blödsinn, sagt Peter.

Peter beobachtet aufmerksam die Gaming-Division von Tech-Gigant Microsoft. Seiner Meinung nach sind die Untergangsszenarien, die derzeit die Runde machen, weit hergeholt. Peter beobachtet aufmerksam die Gaming-Division von Tech-Gigant Microsoft. Seiner Meinung nach sind die Untergangsszenarien, die derzeit die Runde machen, weit hergeholt.

Wer für Microsoft arbeitet, hat die letzten Wochen wahrscheinlich wenig Spaß auf YouTube, bei Twitter und in Gaming-Foren gehabt. Denn überall dort gibt es Spott für einen der größten Publisher der Welt. Wieso?

Lasst uns doch mal kurz rekapitulieren, warum der Game Pass gerade in der Kritik steht und wieso Microsoft selbst in Spencers Augen das Wettrennen gegen Sony und Nintendo um die Konsolenspitze verloren hat. Anschließend verrate ich euch, warum hinter all diesen Diskussionen meiner Meinung nach vor allem eines steckt: viel heiße Luft.

Denn in Wirklichkeit geht's Microsoft weiter bestens. Aber um das zu erkennen, muss man eben ein bisschen tiefer blicken. Habt ihr zwei Minuten Zeit? Dann zeige ich euch kurz, was ich meine. Wer ich bin? Das lest ihr hier:

Peter Bathge
Peter Bathge

Seit nun schon mehr als 15 Jahren befasst sich Peter beruflich mit Videospielen. Je älter er wird, desto lieber schaut er hinter die Kulissen und betrachtet die Branche auch mal aus wirtschaftlicher Sicht. Kürzlich war er auf Einladung von Microsoft Zeuge einer bizarren Pressekonferenz in Brüssel, bei der es um den Deal mit Activision-Blizzard-King ging.

Ein paar schwierige Wochen

»Phil Spencer gibt auf«, »Redfall ist ein schlechtes Zeichen für Starfield«, »Xbox ist am Ende« - woher kommen all diese teils hämischen Kommentare der letzten Zeit? Nun, zum einen ist da der Auftritt von Phil Spencer zu nennen.

Der Chef von Microsofts Xbox-Sparte entschuldigte sich im Kinda Funny Xcast nicht nur für den Release-Zustand von Redfall. Er gab auch zu, dass die von ihm verantwortete Marke im Duell mit Sony (PlayStation 5) und Nintendo (Switch) gerade klar den Kürzeren zieht.

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