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Fazit: Might & Magic: Heroes 7 - Unter Zugzwang

Fazit der Redaktion

Martin Deppe: Was für ein Unterschied! Ende 2005 konnte ich in Moskau bei Nival das erste Mal Heroes 5 ausprobieren – und das spielte sich mal so richtig krass anders als die Vorgänger: 3D statt 2D, viel detailliertere Animationen, mehr Story, eingeblendete Zugreihenfolge bei den Schlachten, Simultanzüge im Multiplayer. Fast zehn Jahre später spiele ich jetzt Heroes 7, und fühle mich gleich wohlig zu Hause. Denn Limbic kombiniert das Beste der bisherigen Heroes-Welten: schön volle Abenteuerkarten, stimmungsvolle Stadtbildschirme, endlich wieder mehr Rohstoffe, die alten Kriegsmaschinen, null Leerlauf.

Klar, auf den ersten Blick sieht das alles nicht neu aus, doch es ist wie beim alljährlichen FIFA-Release: Die Grundmechanik ist zwar immer dieselbe (22 Mann streiten sich um einen Ball), aber es sind immer wieder mal andere Männer, andere Details, andere Schwerpunkte. Genau wie bei Heroes (sechs Fraktionen streiten sich um ein Reich), dessen Konzept so unverwüstlich ist wie Fußball.

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