Holt über die Grafik-Optionen mehr Leistung raus
Die PC-Fassung bietet euch im Vergleich zur Konsolen-Version ein umfassendes Grafik-Menü. Nutzt es! Ihr könnt zum Beispiel die »Volumen-Render-Qualität« auf null stellen. Das sorgt für einen Nebel-Effekt im Spiel, den es nicht unbedingt braucht. Ohne sieht alles schärfer aus und die Performance profitiert auch. Stellt ihr die Auflösung auf »variabel«, dürft ihr die Priorität auf Bildqualität oder Framerate setzen - je nachdem, was euch persönlich wichtiger ist. Für die fordernden Kämpfe empfehlen wir aber eher den Schwerpunkt auf ein flüssiges Spielerlebnis.
Verfügt ihr über schwächere Hardware, könnt ihr auch die Framerate auf 60fps limitieren, um zu starke Schwankungen zu vermeiden. Eine ausführliche Bewertung zur Technik und weitere Tipps erhaltet ihr in unserem Technik-Check zu Monster Hunter.
Schärft regelmäßig
Eure Nahkampfwaffen verlieren an Schärfe, wenn ihr sie benutzt. Machen Schwerter oder Äxte plötzlich kaum noch Schaden, liegt das an einer stumpfen Klinge. Im Gegensatz zu älteren Monster-Hunter-Teilen habt ihr endlos Wetzsteine im Schnellwahlmenü zur Verfügung, nutzt sie also in jeder ruhigen Minute. Oben links seht ihr den Schärfegrad eurer Waffe anhand von Farben. Weiß, grün und blau sind noch gut, gelb und rot sind stumpf.
Esst vor dem Jagen
Auf leeren Magen jagt es sich nicht gut. Deshalb solltet ihr vor jedem noch so kleinen Kampf eine Mahlzeit zu euch nehmen. Sie verleiht je nach Wahl große Boni auf Gesundheit oder Ausdauer und mitunter auch zusätzlichen Schutz gegen Elementarschäden. Ihr geht also mit mehr Energie und einer größeren Lebensleiste in den Kampf. Auch hier könnt ihr geschickt mit Zutaten experimentieren und für jeden Gegner die perfekte Konter-Mahlzeit zusammenstellen.
Behaltet die Ausdauer im Auge
Vergesst im Kampf nie die gelbe Ausdauerleiste. Lauft ihr zu viel rum und lasst sie leer werden, bleibt euer Jäger ein paar Sekunden lang keuchend stehen. Ihr könnt dann nichts machen und müsst hilflos zusehen, wie ihn ein Monster auf die Hörner nimmt. Das kann schnell tödlich enden. Lauft ihr zu viel, wird die Leiste immer kürzer. Ihr füllt sie mit selbstgebratenen Steaks oder Rationen wieder auf.
Streichelt Poogie
Im Handelshof von Astera ist das kleine Schweinchen Poogie unterwegs. Das ist nicht nur ein niedliches Maskottchen, sondern kann euch ebenfalls helfen. Wenn es euch mag. Dafür müsst ihr Poogie nach jeder Mission streicheln. Aber Vorsicht: Brecht ab, sobald das Ausrufeziechen erscheint, sonst wird Poogie wütend. Mag das wählerische Ferkel euch irgendwann, spürt es im Handelshof Items für euch auf - oder niedliche Kostüme für sich selbst.
Nehmt die Truheninhalte mit
Ganz wichtig: Ihr bekommt vor jeder Mission Erste-Hilfe-Medizin, Rationen und manchmal auch zusätzlichen Items wie Fallen gestellt. Ihr findet sie in einer blauen Truhe im Lager. Nehmt die Items immer mit und nutzt sie auch, weil sie nach der Quest wieder abgegeben werden. So spart ihr eigene Tränke und müsst auf Fang-Missionen nicht erst mühsam Material für eine Falle oder Betäubungsbomben suchen.
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Monster Hunter World - Grafikvergleich und Frame-Rate-Test auf dem PC

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