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Fazit: Mordheim: City of the Damned im Test - Mordsspaß mit Hindernissen

Fazit der Redaktion

Adam Blaszczyk: Mordheim ist wie Fahrschule: Anfangs war ich hoffnungslos überfordert, dafür fragte ich mich später, warum ich so lange brauchte, um durchzublicken. Ja, das Spiel hat Ecken und Kanten. Es kränkelt bei der Balance und wird zur Geduldsprobe während der Ladezeiten. An die seekrank machenden Kameraschwenks und die fehlende Direktauswahl bei der Aufstellung hab ich mich grummelnd gewöhnt.

Als mein hochstufiger Skaven-Ratten-Kommandeur, der so viele Kämpfe überlebt hat, schließlich doch ins Gras biss, entwickelte ich völlig neuartige Flüche. Und trotzdem macht mir Mordheim einen Mordsspaß! Oder vielleicht gerade deswegen. Nicht, weil ich ein Masochist wäre, das bin ich nicht, sondern weil sich hier jeder Sieg auch wie einer anfühlt. In Mordheim wird mir nämlich nichts geschenkt.

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