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Wir haben Mount & Blade 2 gespielt: Die 5 wichtigsten Erkenntnisse nach der gamescom

Die Entwickler von Mount & Blade 2 gaben nicht nur endlich so etwas ähnliches wie einen Release-Termin bekannt, sondern ließen uns auch ausgiebig in den Singleplayer reinspielen.

Video starten PLUS 12:54 Mount & Blade 2: Neues Gameplay aus der Sandbox-Kampagne - Belagern und Erobern im Mid-Game

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Wer sich gerade auf der gamescom aufhält, kann dort schon jetzt in den Multiplayer von Mount & Blade 2: Bannerlord reinspielen. Viele Fans freuen sich aber gerade auf die Sandbox-Kampagne für Einzelspieler. Doch auch hier haben wir neue Informationen für euch parat. Wir durften das Mid-Game der Singelplayer-Kampagne nämlich frühzeitig antesten und haben dabei einige Worte mit den Entwicklern gewechselt.

Wie es uns dabei ergangen ist, könnt ihr im Detail in unserer großen Preview auf GameStar Plus nachlesen. Einige der wichtigsten Infos aus unserer Anspiel-Session gibt's aber kurz und übersichtlich zusammengefasst in diesem Artikel.

Plus-Preview zu Mount & Blade 2: Das einzig wahre Rollenspiel

1. Ihr könnt sein wer ihr wollt

Die spielerische Freiheit war schon immer die größte Stärke von Mount & Blade und der zweite Teil setzt diese Linie konsequent weiter fort. Wir dürfen von Beginn an die gesamte Welt Calradia bereisen und machen, wonach uns der Sinn steht.

Das gilt auch für unsere Berufliche Laufbahn: Mount & Blade 2 schreibt uns nicht vor, wer wir sein sollen. Wir können also das gesamte Spiel etwa als Händler bestreiten, der auf der Suche nach den günstigsten Waren das Land bereist.

Beim Anspielen mussten wir uns für einen von drei Helden entscheiden. Im fertigen Spiel wird unser Charakter aber von uns erstellt. Beim Anspielen mussten wir uns für einen von drei Helden entscheiden. Im fertigen Spiel wird unser Charakter aber von uns erstellt.

Das ganze wird von vielen kleinen Submechaniken unterstützt, die im Hintergrund ablaufen. In der Rolle des Händlers können wir etwa den Markt analysieren. Die Preise einzelner Güter sind abhängig von Angebot, Nachfrage und Abstand zur Produktionsstätte.

Wer sich geschickt anstellt, kann sich so eine goldene Nase verdienen. Ihr könnt das Spiel aber ebeson gut als mächtiger Feldherr, hinterlistiger Wegelagerer oder uneigennütziger Glücksritter bestreiten.

2. Es gibt politische Intrigen wie bei Game of Thrones

Eine Sache wird euch dann aber doch von Beginn an auf den Weg mitgegeben. Eure Helden sind immer Teil eines Clans, der euch loyal zur Seite steht. Mitglieder eures Clans bereisen ebenfalls die Welt von Calradia. Je nach Spielstil sammelt ihr Ruhmpunkte, wodurch euer eigener Clan an Einfluss gewinnt.

Auch der mächtigste Clan ist allerdings den Entscheidungen des Königs unterworfen. Sollte dieser anderer Meinung sein als wir selbst sein, kann er sich problemlos über uns hinwegsetzen und beispielsweise eine eroberte Stadt einer anderen Familie zuweisen. Es kann also zu einem intriganten Ringen um die Macht kommen. Wer absolute Kontrolle will, muss dafür selber den Thron besteigen.

In diesem Politikmenü können wir unseren Einfluss geltend machen. In diesem Politikmenü können wir unseren Einfluss geltend machen.

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