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Adventskalender 2019

Seite 3: Napoleon: Total War im Test - Sehr guter, aber abgespeckter Empire-Ableger

Mehrspieler 1: Die Drop-in-Battles

Wer nicht gegen KI-Gegner antreten möchte, kann andere Menschen bekämpfen. Dass Sie Einzelgefechte und die zehn historischen Schlachten von Napoleon im Multiplayer-Modus bestreiten können, kennen Serienveteranen bereits.

Kriegsschiffe können sich während der Schlacht reparieren. Kriegsschiffe können sich während der Schlacht reparieren.

Neu sind hingegen die sogenannten Drop-In-Battles: Wer in der Solokampagne ein Gefecht beginnt, kann über die Online-Plattform Steam nach einem Gegner suchen, der das computergesteuerte Heer übernimmt. Das klappt aber nur, wenn halbwegs gleichwertige Verbände aufeinander treffen, was im Test nicht immer der Fall war. Hier leidet Napoleon noch unter Abstimmungsproblemen. Außerdem kam's vor Schlachtbeginn zu langen Wartezeiten.

Während der historischen Schlacht bei den Pyramiden schicken wir Napoleon (vorne) an die Front, denn der Befehlshaber motiviert nahe Truppen. Während der historischen Schlacht bei den Pyramiden schicken wir Napoleon (vorne) an die Front, denn der Befehlshaber motiviert nahe Truppen.

Mehrspieler 2: Die Rundenkampagnen

In Napoleon erfüllt Creative Assembly einen langjährigen Wunsch der Total War-Fans: Endlich gibt's einen richtigen Multiplayer-Modus für die Rundenkampagne! Beziehungsweise die Kampagnen, denn jeder Feldzug von Napoleon lässt sich mit zwei Spielern im Netzwerk oder Internet bestreiten.

Die Osmanen dürfen Sie nur im Mehrspieler-Modus anführen. Die Osmanen dürfen Sie nur im Mehrspieler-Modus anführen.

In Ägypten etwa übernimmt ein Spieler die Franzosen und der andere die (im Solomodus nicht spielbaren) Osmanen. Die Teilnehmer ziehen abwechselnd. Während Ihr Gegner dran ist, dürfen Sie zwar keine Truppen bewegen, aber Ihre Städte verwalten und Bauaufträge erteilen. Das macht die Warterei weniger nervig, zumal Sie zusätzlich die Zugzeit begrenzen können. Außerdem lässt sich das Spiel jederzeit speichern und später fortführen.

Gemeinsame Schlachten schlagen Sie in Echtzeit, alternativ lassen Sie sie auswürfeln (mit teils unsinnigen Ergebnissen). Gefechte gegen Computerfeinde werden berechnet -- es sei denn, der andere Spieler möchte die Armee des KI-Gegners übernehmen. Insgesamt hat uns der Mehrspieler-Modus gut gefallen, vor allem in der großen Europa-Kampagne.

Allerdings litten die Partien teils unter starken Verzögerungen (»Lags«). Auch die Ladezeiten dürften kürzer sein. Sei's drum, da können wir wenigstens mal in Ruhe ein Croissant schnabulieren.

Außerdem zu Napoleon: Total War auf GameStar.de:

» Test-Video zu Napoleon: Total War
» Technik-Check zu Napoleon: Total War (ab. 4. März)

3 von 4

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Kommentare(41)

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