Im Jahr 1997 ließ er John Travolta und Nicolas Cage für Im Körper des Feindes aufeinander los. Seitdem war der Action-Spezialist John Woo natürlich alles andere als untätig. Jetzt – und damit 29 Jahre nach Face/Off – arbeitet er auf ein Neues mit dem Kult-Schauspieler Cage zusammen.
Und nein, es geht nicht um die Face/Off 2. Der soll zwar ebenfalls kommen, wurde aber erst kürzlich von einem fiesen Rückschlag geplagt: Regisseur Adam Wingard und Drehbuchautor Simon Barrett haben im Februar 2026 das Projekt hinter sich gelassen.
Der neue Film von Woo und Cage dreht sich einen New Yorker Gangsterboss
John Woo hat damit nichts zu tun. Stattdessen arbeiten er und Nicolas Cage an einem ganz anderen Projekt: Gambino. Schon Ende letzten Jahres wurde bekannt, dass die beiden die Karriere des New Yorker Gangsterbosses Carlo Gambino aufarbeiten wollen.
Als Grundlage dafür dient der Roman Gambino
von James Pierre, den sich der Oscar-prämierte Drehbuchautor Nick Vallelonga (Greenbook) gemeinsam mit George Gallo (Bad Boys) vorknöpft.
Konkret geht es dabei um den Sohn eines sizilianischen Metzgers, der sich von den 50er- bis 70er-Jahren die kriminelle Karriereleiter von New York nach oben arbeitet. Laut einem Bericht von Deadline folgen wir dem Pulitzerpreisträger Jimmy Breslin, der im Zuge seiner Recherche hinter die autoritäre Fassade Gambinos zu blicken versucht, der im Jahr 1976 eines natürlichen Todes starb.
Es gibt aber noch viele offene Fragen: Wann genau es mit dem Film losgeht, wer neben Nicolas Cage auftritt und wann überhaupt die Dreharbeiten starten sollen, ist momentan nicht bekannt.
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Nicolas Cage schwingt sich gerade als Superheld durch ein schwarz-weißes New York: Spider Noir läuft aktuell bei Prime Video
Übrigens: Nach Face/Off und vor Gambino haben Nicolas Cage und John Woo bereits schon ein zweites Mal zusammengearbeitet. Woo inszenierte 2002 den Kriegsfilm Windtalkers, bei dem Cage eine der Hauptrollen übernahm.
Mehr dazu, was sich aktuell sonst im Action-Genre abspielt, könnt ihr unter den Links oben nachlesen.
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