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Fazit: Oculus Rift S - Verbessertes Remake statt zweiter Teil

Fazit der Redaktion

Dennis Ziesecke

Es ist schade, dass Oculus bei der Rift S im Test nicht mutig genug ist, das Field of View etwas zu erhöhen, wie es Valve mit der Index machen wird. Gegenüber einer Pimax 5K+ ist das Bild schon vergleichsweise eingeschränkt – im Gegenzug lockt die Oculus Rift S aber mit viel Komfort, auch bei der Einrichtung, und niedrigen Systemanforderungen.

Vor allem der Tragekomfort hat mich abgeholt – keine roten Flecken mehr im Gesicht nach langen VR-Sessions, kein unangenehmer Druck. Das kann ein wenig von der Kopfform abhängig sein, das (für Oculus) neue Halo-Design ist hier ein klarer Gewinn gegenüber dem wenig komfortablen Strap der Original-Rift.

Das Tracking ist ebenfalls überzeugend, sofern die Lichtbedingungen stimmen und kein direktes Sonnenlicht oder Dunkelheit die Kameras stört.

Kritik muss Oculus für den recht schwachen Sound der integrierten Audiolösung einstecken und auch der Preis von 449 Euro wirkt angesichts der gleich teuren aber mit mehr Hardware ausgestatteten Oculus Quest etwas übertrieben.

Gegenüber der ersten Oculus Rift ist die Rift S aber ein durchdachtes Update mit sichtbar besserer Bildqualität und geringem Fummel-Faktor beim Aufbau.

Tipp: Falls die Rift S nach der Installation kein Bild zeigt, kann es sein, dass sich der Stecker im Headset beim Transport gelockert hat. Oft hilft es, diesen einfach wieder fest einzustecken. Ansonsten ist der Installationsprozess denkbar einfach.

Auch interessant: Pimax 5K/8K - Next-Gen-VR mit extrem breiten Sichtfeld im Test

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