2026 habe ich mich wohl auf kaum einen Test so sehr gefreut wie auf den zu Onimusha: Way of the Sword. Als der Code kurz vor der gamescom in meinem E-Mail-Postfach aufschlug, habe ich mir allen Reisevorbereitungen zum Trotz die Nächte um die Ohren geschlagen, um das neue Capcom-Schwertkampf-Epos durchzuspielen.
Story, Atmosphäre und natürlich die Kämpfe liefern alle Zutaten für ein hervorragendes Reboot, auf das Fans gewartet haben. 20 Jahre nach meinen ersten Schritten in Onimusha hatte ich stellenweise genau so viel Spaß wie damals.
Doch nach rund 30 Stunden Spielzeit muss ich jetzt bei aller Begeisterung feststellen, dass sich dieses Onimusha: Way of the Sword viel zu oft selbst im Weg steht. Wie genau, und wo Way of the Sword auftrumpfen kann, lest ihr im Test bei GameStar Plus.
Worum geht’s?
Wir schreiben das Jahr… keine Ahnung… aber irgendwann zur Edo-Zeit im alten Japan. Samurai Miyamoto Musashi will dem Weg des Schwertes folgen und fordert jeden starken Kämpfer heraus. Und bis zu dem Moment, als ihn ein Schwert durchbohrt, hat Musashi auch immer gewonnen.
Er ist aber noch nicht Geschichte, sondern erhält einen Oni-Handschuh, der ihm das Leben rettet, und jagt fortan die dämonischen Genma. Die überlaufen nämlich die Stadt Kyoto und einer muss die Bösen ja in Schach halten. Ihr müsst übrigens keinen Vorgänger gespielt haben – Way of the Sword spielt in einer anderen Zeitepoche als die ersten Teile und ist daher ein Soft-Reboot. Das heißt aber leider auch: kein Nobunaga Oda.
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