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Fazit: Overload im Test - Nostalgie kopfüber

Fazit der Redaktion

Benjamin Braun (Februar 2018)

Benjamin Braun
@RealGrappa11

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich in Descent durch die engen Korridore flog. In den ersten paar Missionen lässt Overload diese gute alte Zeit wieder aufleben. Aber schon bald langweilt der geistige Erbe. Das liegt bestimmt nicht am Anspruch, der mit jeder Mission ansteigt. Aber die immer gleichen Missionen und das nicht gerade motivierende Upgradesystem bringen Overload schnell an seine Spielspaßgrenzen. Klar, es gibt noch den Mehrspieler-Modus und die Challenges. Wichtiger als kompromisslos einen 20 Jahre alten Spiel nachzueifern aber wäre gewesen, mehr für die Orientierung in den Levels zu tun, die Missionsziele stärker zu variieren oder bei immerhin fünf Schwierigkeitsgraden den Otto-Normal-Verbraucher auf Dauer nicht so sträflich zu vernachlässigen. Für Nostalgiker, die ihre Lieblinge in (halbwegs) zeitgemäßer Grafik erleben möchten, ist Overload einen Blick wert. Aber auch für sie dürfte schon nach kurzer Zeit klar sein, dass ein Descent ohne nennenswerte Weiterentwicklung alles andere als zeitgemäß ist.

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