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Paradox Interactive Con 2013 - Ein Fest für Hardcore-Strategen

Ein Fest für Strategen ist auch dieses Jahr wieder die Hausmesse des Publishers Paradox Interactive. Wir waren auf der Paradox Interactive Con 2013 und zeigen neue Spiele und Features zu bereits bekannten Titeln.

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Wer sich über zu wenig Angebote im Strategiegenre beschwert, hat wohl noch nichts vom schwedischen Publisher Paradox gehört. Auch im Jahr 2013 werden sie mal wieder vor allem Strategiespiele auf dem Markt bringen, die in Sachen Umfang und Komplexität unübertroffen sein dürften.

Aber auch ein Magicka für das Tablet und ein Cross-Plattformer für Smartphone, PC, Mac und Tablets stehen auf der Agenda. Wir waren auf der Paradox Convention 2013 in Reykjavik zu Gast und haben uns über das kommende Line-up informiert.

Europa Universalis 4

Gut sechs Jahre ist es nun her, dass Paradox den dritten Teil von Europa Universalis veröffentlichte. Im Sommer soll nun der Nachfolger Europa Universalis 4 erscheinen. Am Umfang des Strategiespiels hat sich wenig geändert, noch immer lenken wir die Geschicke eines europäischen Landes: Diplomatie, Kriege und Wirtschaft - das Leben im Mittelalter war kompliziert. Europa Universalis 4 wird da keine Ausnahme bilden und gewinnt dank neuer Features an noch mehr Tiefe.

So gibt es das sogenannte Monarch-Power-System, mit dem ihr einen König an die Spitze eures Landes setzen könnt. Je nach Gemüt des Adligen verschafft euch das zum Beispiel im Krieg oder in der Diplomatie Vorteile. Das Gemüt kann noch durch Berater beeinflusst werden, welche dem Mann auf dem Thorn mit Rat und Tat zur Seite schlagen. Diese Entscheidung muss aber - wie alle anderen auch - gut überlegt sein. Schließlich verlangen die Gelehrten und Gebildeten einen fürstlichen Lohn, was schnell ein Loch in eure Staatskasse reißen kann.

Und wenn man nicht mehr liquide ist, wird das schnell Rebellen auf den Plan rufen. Bei denen handelt es sich allerdings nicht mehr nur um einen wütenden Mob mit Heugabeln. Die Widerständler haben nun durchaus unterschiedliche Motive: Manchen geht es um Nahrung, anderen um Religion und anderen um Macht. Das verlangt unterschiedliche Lösungswege - und damit meinen wir nicht nur die Wahl zwischen "Tod durch Strick" oder Scheiterhaufen.

Europa Universalis wird mit dem vierten Teil keinesfalls an Komplexität verlieren. Ganz im Gegenteil: Die Entwickler haben sich Features überlegt, die noch mehr Entscheidungen abverlangen. Trotzdem soll das Spiel zugänglicher als seine Vorgänger werden. Wie das funktionieren soll, ließ sich in der Präsentation nicht erahnen, die Einstiegshürde wird wohl ziemlich hoch bleiben - was der Community und den Fans sicherlich nur entgegenkommt.

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