Fazit der Redaktion
Klara Linde
Pine ist der Versuch, große Fußstapfen zu füllen. Optisch gelingt die Anlehnung an die Zelda-Reihe, wenn auch einige Animationen noch recht steif wirken. Die Entscheidungsfreiheit der Fable-Serie und besonders das Nemesis-System aus Mordors Schatten lieferten die Inspiration für den eigentlichen Dreh- und Angelpunkt von Pine: die Spielwelt im ständigen Wandel.
Die Idee, sich die Evolution zum Vorbild zu nehmen und ökologische Theorien in ein Spiel zu übertragen ist spannend. Aber auch so ambitioniert, dass man nur hoffen kann, dass die Entwickler sich kein zu hohes Ziel gesteckt haben. Gerade, weil die verschiedenen Spezies ja auch individuelle Kulturen haben sollen.
Pine steht und fällt mit seinem Evolutions-Prinzip, damit, wie organisch der Übergang von einer Entwicklungsstufe in eine andere abläuft, wie sie sich differenzieren und ob sich eine Veränderung auch spürbar auf die Spielwelt auswirkt.

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