Das Witcher-Remake wird großartig, wenn es diese Regeln befolgt

The Witcher bekommt ein Remake - wenn das mal kein guter Grund ist, das Podcast-Gründerteam zu versammeln! Micha, Dimi und Maurice diskutieren ihre Erwartungen.

Bilder vom Witcher-Remake gibt es noch nicht. Das Geralt-Artwork hier ist alt, der Hintergrund entstammt dem Youtube-Video »Walkthrough: Medieval Game Environment in UE4« von Quixel. Bilder vom Witcher-Remake gibt es noch nicht. Das Geralt-Artwork hier ist alt, der Hintergrund entstammt dem Youtube-Video »Walkthrough: Medieval Game Environment in UE4« von Quixel.

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Bei aller Liebe zum Hexer im Allgemeinen und dem ersten The Witcher im Besonderen - spielerisch ist der 2007 erschienene Serien-Auftakt inzwischen ähnlich vorzeigbar wie eine VHS-Kasette von einem Modern-Talking-Auftritt: Jüngerem Publikum lässt sich nur schwer vermitteln, was daran mal so gut gewesen sein soll.

Doch nun hat CD Projekt ja das Witcher-Remake angekündigt, die Neuauflage von Dieter Bohlen, pardon, Geralt von Riva in Unreal Engine 5! Und wir versammeln unser Podcast-Gründerteam aus Micha, Dimi und Maurice, um über unsere Erwartungen an dieses Remake zu diskutieren - den Talk haben wir live auf dem Twitch-Kanal von Maurice aufgezeichnet.

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Tatsächlich ist die nun angekündigte Neuauflage nicht das erste Witcher-Remake - sondern (hoffentlich) nur das erste, das tatsächlich erscheint. Schon 2008 hat CD Projekt The Witcher: Rise of the White Wolf angekündigt, eine aufpolierte und konsolentaugliche Witcher-Neuauflage - doch die Finanzkrise und Querelen mit dem französischen Auftragsentwickler Widescreen Games grätschten dazwischen, das Projekt wurde eingestellt.

Einiges könnte man von der damaligen Herangehensweise aber durchaus übernehmen, spekuliert Micha - schon allein, was die Konsolentauglichkeit angeht, das Mausklick-Kampfsystem des ersten The Witcher ist heutzutage schwer vermittel- und per Gamepad auch schwer umsetzbar.

Für Dimi müssen Story und Atmosphäre im Vordergrund stehen - für ihn ist das erste The Witcher nämlich bis heute in beiden Kategorien der Serienprimus. Wichtig auch die Frage, wie offen die Spielwelt wird: The Witcher hatte keine durchgehende Open World, sondern separate Schauplätze, was der Erzähldichte sehr zugute kam.

Und natürlich die wichtigste Frage: Werden sich NPCs wieder bei Regen unterstellen?

Was das Witcher-Remake unbedingt erben muss, analysiert Tillmann zudem in seiner Kolumne:

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