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Von der Aschestadt zur Römer-Metropole: Im Aufbauspiel Pompeii fliegen wir einmal über die Karte
Mit Pompeii: The Legacy erscheint im Early Access nicht einfach nur ein neues Aufbauspiel, sondern ein Wiederaufbau-Spiel. Denn im Debüt des Solo-Entwicklers hinter Siscia Games verschlägt es uns im Jahr 100 n. Chr. ins heutige Italien. Am Fuße des Vesuvs bauen wir die namensgebende Stadt wieder auf, die knapp 20 Jahre zuvor bei einem verheerenden Vulkanausbruch wortwörtlich in Schutt und Asche gelegt wurde.
Das machen wir zum einen auf die gute alte Aufbauart, indem wir Häuser für Menschen verschiedener sozialer Klassen errichten und immer komplexere Bedürfnisse durch miteinander verzahnte Produktionsketten erfüllen. Weil wir zum anderen die Arbeitskraft unseres Volkes wie eine zusätzliche Ressource verwalten, finden wir in Pompeii: The Legacy aber auch eine Prise Survival-Light der Marke Banished & Co.
Bereits zu Beginn des etwa fünfmonatigen Early Access macht das Städtebauspiel einen guten Eindruck und läuft stabil. Im Test zeigte sich bei einigen Mechaniken allerdings noch Sand im Getriebe. Dennoch blicken wir optimistisch in die Zukunft von Pompeji – dieser Satz wurde in der Geschichte der Stadt wohl nicht allzu oft ausgesprochen.
- … ihr noch vor Anno 117 im Römer-Setting bauen wollt.
- … ihr euch in einem Oldschool-3D-City-Builder verlieren könnt.
- … ihr schon immer mal Pompeii wieder aufbauen wolltet.
- … ihr ein topmodernes Spiel erwartet.
- … ihr mehr als eine Karte wollt.
- … bauen im Raster nicht euer Ding ist.
Rom wünscht eine neue Stadt
In Pompeii: The Legacy wählen wir aus einem von drei Spielmodi: »Story« mit einer Kampagne um den Wiederaufbau der Stadt, »Sandbox« als freies Spiel ohne Handlungs-Korsett und »Kreativ« zum Bauen ganz ohne Ressourcenmanagement.
In jedem Fall landen wir auf derselben Karte, denn es gibt eben nur ein historisches Pompeji. Und dessen Wiederaufbau beginnen wir ein gutes Stück südlich des Vesuvs an einer von Wäldern, Wiesen und fruchtbarem Land umgebenen Bucht. Bis wir uns über den großzügigen Bauplatz zu den verkohlten Ruinen der alten Stadt vorgearbeitet haben, ziehen viele Spielstunden ins Land.
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