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96 Prozent positiv: Kritiker feiern Predator: Killer of Killers als »würdige Ergänzung der Sci-Fi-Reihe«

Vier Jahre nach dem letzten Predator-Film erscheint jetzt eine neue Animations-Auskopplung auf Disney Plus. Die Kritiker sind hellauf begeistert.

Der erste Anthologie-Film der Predator-Reihe erzählt drei verschiedene, spannende Geschichten. Bildquelle: Disney Plus 20th Century Studios Der erste Anthologie-Film der Predator-Reihe erzählt drei verschiedene, spannende Geschichten. Bildquelle: Disney Plus / 20th Century Studios

Seit 38 Jahren jagen die Yautja auf der Leinwand schon Menschen und in Crossovers mit dem Alien-Franchise gelegentlich auch Xenomorphs hinterher. Mit Prey schlug man 2021 einen neuen Weg ein, denn der Film feierte seine Premiere lediglich auf Disney Plus.

Mit Predator: Killer of Killers soll an den Erfolg angeknüpft werden. Der Animationsfilm von Regisseur Dan Trachtenberg erscheint am 6. Juni 2025 ebenfalls auf dem Streaming-Anbieter und laut Kritikern gibt es spannende Action und blutige Kämpfe.

Drei Geschichten und immer ein gefährliches Alien

Video starten 2:11 Predator: Im Trailer zu Killer of Killers geht es Wikingern, Samurai und Soldaten an den Kragen

Bei Predator: Killer of Killers handelt es sich um einen Anthologie-Film. Das bedeutet, dass in 90 Minuten drei verschiedene, aber thematisch verbundene Geschichten erzählt werden. 

In der ersten Episode verfolgen Fans die Story einer Wikinger-Kämpferin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kreatur zu ermorden, die ihren gesamten Stamm auf dem Gewissen hat. 

Danach geht es im feudalen Japan weiter, wo sich ein Ninja und sein Samurai-Bruder um die Erbfolge streiten. Dabei kommt ihnen ein gefährliches Wesen in die Quere.

In den letzten 30 Minuten widmet sich die Handlung einem Kampfpiloten im Zweiten Weltkrieg, der am Himmel eine außerirdische Bedrohung entdeckt. Er stellt sich dem Alien, doch der Kampf wird schwerer als gedacht.

Spannende Action für eingefleischte Fans

Auf Rotten Tomatoes kommt Predator: Killer of Killers bei Kritikern derzeit auf einen Score von 96 Prozent. Was die Zuschauer betrifft, steht eine Wertung noch aus, da der Film erst am 6. Juni 2025 erschienen ist. In der Filmdatenbank IMDb bekommt der Film aktuell 9,0 Sterne.

Was gefällt Kritikern an Predator: Killer of Killers? Bei den spannenden Action-Szenen sollen vor allem Fans auf ihre Kosten kommen. Die Animation schafft es, dass die Predator-Kreaturen noch furchteinflößender als in den Live-Action-Filmen aussehen. Erste Reaktionen haben wir hier für euch zusammengefasst:

Obwohl Killer of Killers seinen Predator-Wurzeln treu bleibt, gibt es wohl genügend Überraschungen und Dinge, die die Community in ihrem Lieblings-Universum noch nicht gesehen hat.

Welche Probleme gibt es? Die Animationen wirken teilweise zu glatt. Ebenfalls kritisiert wird, dass der Film eine Weile braucht, bis die Bösewichte an Tiefe gewinnen und nicht nur oberflächlich dargestellt werden. 

Kritiken zu Predator: Killer of Killers im Überblick
Variety

Die schaurige Anthologie ist emotional befriedigend, wenn auch mit offenem Ende, und zeigt, dass Animation ein vielseitiges und praktikables Erzählmittel für alle Genres ist.

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IndieWire (Wertung: B+)

So fantastisch dieser Film auch auf der großen Leinwand zu sehen wäre, ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass dies der Zweck des Streamings sein sollte: Tadellos gemachte Bonusinhalte, die auf eigenen Füßen stehen und mit beiden Augen gleichzeitig gesehen werden wollen, um die Vorrangstellung der Kinofilme, die sie unterstützen, zu unterstreichen.

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Total Film (Wertung: 5/5 Sterne)

Dan Trachtenbergs und Joshua Wassungs neuer Animationsfilm über das Predator-Franchise ist mit seinen atemberaubenden Animationen und spannenden Action-Einlagen ein absolutes Muss für Fans

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The Hollywood Reporter

[...] Predator: Killer of Killers bietet die Nonstop-Action, nach der sich die eingefleischten Fans sehnen. Und es wurden keine Zugeständnisse an das Animationsformat gemacht; der Film verdient problemlos sein R-Rating mit reichlich grausamer Gewalt und blutigem Blut, das die Blutdürstigen unter den Zuschauern gut zufriedenstellen dürfte. 

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IGN Movies (Wertung: 8/10)

Predator: Killer of Killers ist ein weiterer spannender Teil des Predator-Franchise von Regisseur Dan Trachtenberg, der das animierte Anthologie-Format nutzt, um zu zeigen, wie cool ein Predator sein kann, der gegen Wikinger oder Ninjas kämpft.

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MovieWeb (Wertung: 4/5)

Predator: Killer of Killers kann von Neulingen als eigenständiger Animationsfilm mit grausamer Action und guten Charakteren genossen werden. Aber die Filmemacher bauen auf etwas anderes hin, und es wird davon ausgegangen, dass die Zuschauer mit der Geschichte der Raubtiere vertraut und bereit sind, einen anderen Aspekt ihrer Gesellschaft zu sehen.

Der Höhepunkt öffnet neue Türen, die vorher undenkbar waren: Sagen wir einfach, dass bei den Raubtieren viel mehr los ist, als wir dachten.

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Discussing Film (Wertung: 5/5 Sterne)

Die Yautja fühlen sich selten so weltfremd und furchteinflößend an, was unterstreicht, dass die Animation das perfekte Medium für dieses Projekt war. Vor allem aber funktioniert diese Anthologie aufgrund der Betonung der Charaktere durch das Drehbuch unglaublich gut.

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Killer of Killers ist übrigens der erste Film in Kinolänge, der vollständig mit Unreal Engine (kurz: UE) entstanden ist. Dabei nutzten Regisseur Dan Trachtenberg (10 Cloverfield Lane, The Boys) und sein Team die UE vom Entwicklerstudio Epic Games. Mehr dazu erfahrt ihr in der oben verlinkten Box. 

Mit dem Predator-Franchise geht es dieses Jahr noch weiter: Badlands erscheint am 6. November 2025 in den deutschen Kinos und ein erster Trailer teast sogar ein mögliches neues Crossover mit der Alien-Reihe an.

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