Lange sah es so aus, als ob der chinesische Publisher NetEase in seiner Firmen-Entwicklung nur eine Richtung kennt: Aufwärts. In den letzten Jahren kaufte sich der vor allem für MMOs und Mobilespiele bekannte Konzern aus dem chinesischen Hangzhou ein beachtliches Portfolio an Entwicklerstudios zusammen - auch im Westen.
Doch das soll sich neusten Berichten zufolge nun ändern. Denn NetEase plant offenbar, sich weitgehend von seinen westlichen Assets zu trennen und sich wieder vermehrt auf den chinesischen Markt zu konzentrieren. Der Grund: Die hohen Entwicklungskosten im Westen.
Die ersten Auswirkungen dieses Strategiewechsels bekamen vergangene Woche bereits mehrere Marvel-Rivals-Entwickler in Seattle zu spüren. Trotz des gigantischen Erfolgs des Shooter wurde ihnen überraschend gekündigt. Doch das ist offenbar nur der Anfang.
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