Radeon-Grafikkarten von ASRock - Phantom-Serie kommt doch in Europa auf den Markt

Nach dem Release der Phantom-Serie in Nordamerika bringt ASRock die Radeon RX500-Grafikkartenmodelle aus eigener Produktion auch nach Europa. Insgesamt vier Versionen stehen Käufern ab Juli zur Verfügung.

von Sara Petzold,
26.06.2018 10:26 Uhr

AMDs Radeon-RX-500-Serie kommt in der Variante von ASRock nach anders lautenden Gerüchten doch noch auf den europäischen Markt. AMDs Radeon-RX-500-Serie kommt in der Variante von ASRock nach anders lautenden Gerüchten doch noch auf den europäischen Markt.

Auf Nord- und Südamerika folgt nun auch Europa: Der Hardware-Hersteller ASRock hat gegenüber TomsHardware offiziell bestätigt, dass die Auslieferung der Phantom-Gaming-RX500-Grafikkarten an europäische Distributoren ab dem 1. Juli 2018 beginnen soll. Insgesamt vier Modelle werden dann auch im deutschen Einzelhandel verfügbar sein:

  • Phantom Gaming X Radeon RX 580 8G OC mit 1.435 MHz (übertaktet) beziehungsweise 1.380 MHz (Standardmodus) und 1.324 MHz (Silent-Modus) sowie 8GB GDDR5-Speicher
  • Phantom Gaming X Radeon RX 570 8G OC mit 1.331 MHz (übertaktet) beziehungsweise 1.280 MHz (Standardmodus) und 1.228 MHz (Silent-Modus) sowie 8GB GDDR5-Speicher
  • Phantom Gaming X Radeon RX 570 4G OC mit 1.331 MHz (übertaktet) beziehungsweise 1.280 MHz (Standardmodus) und 1.228 MHz (Silentmodus) sowie 4GB GDDR5-Speicher
  • Phantom Gaming D Radeon RX 570 4G

Eines der Modelle ist sogar jetzt schon bei manchen Händlern lieferbar, genauer gesagt die Phantom Gaming X Radeon RX 580 8G OC. Der Preis liegt bei 299 Euro, womit die Karte eher zu den günstigeren RX-580-Modellem mit 8,0 GByte VRAM gehört. Alle Phantom-Grafikkarten verfügen jeweils über zwei axiale Lüfter und besitzen mindestens einen HDMI 2.0-, einen Dual-Link DVI-D- und einen Display Port 1.4.

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Im Vorfeld der Veröffentlichung der Phantom-Serie von ASRock in Europa hatte es Spekulationen über ein mögliches Verkaufsverbot der Karten seitens AMD gegeben. ASRock selbst dementierte allerdings später und schob die Gründe für die Verschiebung auf die eigene Ressourcen-Planung.

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