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Fazit: Ready Player One - Filmkritik: Ein Fest für Nerds

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Fazit der Redaktion


Michael Herold
@michiherold

Nach dem Anschauen der Trailer von Ready Player One hatte ich große Sorgen, dass der Film zu 90 Prozent aus schlechten CGI-Effekten bestehen und damit die wunderbare Buchvorlage kaputt machen könnte. Innerhalb der ersten 20 Minuten hat der Film allerdings all meine Sorgen weggefegt.

Die computeranimierte Oasis sieht fantastisch, teilweise sogar fotorealistisch aus. Ich war so begeistert von der virtuellen Welt, dass ich bald gar nichts mehr von der realen Welt von 2045 sehen wollte. Was zwar für die Darstellung der Oasis spricht, aber auch gegen das langweilige Bild, das der Film von der an sich spannenden Realität des Waisenjungen Wade Watts aufzeigt.

Steven Spielberg liefert mit Ready Player One trotzdem tolles Popcorn-Kino und einen Action-Film, der sich nicht vor seinen ebenfalls CGI-gespickten Konkurrenten wie »Guardians of the Galaxy« oder Luc Bessons »Valerian« verstecken muss. Der Nerd in mir kann es außerdem nicht erwarten, den Film noch einmal anzuschauen und beim zweiten Durchlauf ausschließlich auf alle versteckten Secrets im Hintergrund zu achten. Allein das dürfte 140 Minuten lang gut unterhalten.

3 von 3


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