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Fazit: Remnant: From the Ashes im Test - Ein Shooter zum er-spielen

Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn 2018

Sascha Penzhorn
@Berserkerkitten
Okay, Hand aufs Herz: So ganz kommt Remnant: From the Ashes nicht an die knüppelharten Vorbilder von From Software heran. Bei der Auswahl an Ausrüstung, Spielweisen und Charakteranpassungen, sowohl optisch als auch mechanisch, haben die Soulsborne-Titel die Nase vorn. Die meisten Bosse überwältigen die Spieler in Remnant gerne mal mit tonnenweise Adds (also kleineren Gehilfen) statt mit cleveren Mechaniken und Taktiken.

Das Level-Design ist eher zweckmäßig, der Schwierigkeitsgrad überschreitet manchmal die Grenze zwischen fair und unfair. Und bei aller Liebe für die großartigen Waffensounds hätte ich mir mehr Umgebungsgeräusche gewünscht, beispielsweise wenn in einer Ruine irgendwelcher Glibber von der Decke tropft oder Maschinen geheimnisvoll vor sich hinleuchten, dabei aber alles stumm bleibt.Derlei Macken sind für sich gesehen kein Weltuntergang, sorgen in Summe aber doch dafür, dass Remnant ein paar Punkte an einem Gold-Award vorbeischlittert.

Aber das Teil ist verdammt nahe dran am Platzhirsch, nach dem ein komplettes Genre benannt wurde. Der Art Style ist super, das Waffenhandling geil. Dass man immer wieder Neues entdeckt, bei jedem Anlauf, auch nach Dutzenden Spielstunden, ist Wahnsinn und erhöht die Langzeitmotivation enorm. Vor allem ist es aber fantastisch im Koop-Modus! Wenn du wieder und wieder eine Abreibung kassierst, ein Bosskampf fast schon unmöglich erscheint. Doch du gibst nicht auf, wirst mit jedem Versuch etwas besser, kommst etwas weiter, Stück für Stück. Der Sieg fühlt sich wie eine Erlösung an. Wir haben gejubelt wie die kleinen Kinder und meine Nachbarn hassen mich jetzt. Das ist kein Spiel, das man mal nebenher für eine Stunde zum Entspannen anwirft. Es ist ein Spiel, das man bezwingen muss. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt so viel Spaß bei einem Test hatte.

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