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Fazit: Remothered: Tormented Fathers im Test - Vater, Mutter, Horror

Fazit der Redaktion


Elena Schulz
@Ellie_Libelle

Eigentlich bin ich ja ein großer Angsthase. Und wie schon bei Resident Evil 7 hatte ich bei Remothered verdammt viel Angst. Aber Optik und Atmosphäre sind eben auch hier nicht alles, ein guter Horror-Titel muss mich auch spielerisch mitreißen. Das hat im Fall von Remothered für mich noch nicht ganz funktioniert, weil es sich stellenweise zu sehr danach anfühlt, als würde der Entwickler einem strikten Plan folgen. Ich werde gezielt von Rätseln von A nach B und wieder zurückgelotst, muss mich verstecken, horchen, abwarten, mich verteidigen oder weglaufen.

Dabei ist Remothered immer dann am stärksten, wenn es mich überrascht und in eine Situation wirft, die ich nicht so leicht kontrollieren kann. Das wird zwar gegen Ende mehrfach durch hektische Verfolgungsjagden probiert, statt plumpe Reaktionstests wünsche ich mir aber mehr cleveres Spieldesign. Deshalb erhoffe ich mir für zukünftige Teile, dass die Reihe etwas verrückter und unberechenbarer wird und sich mehr traut. Dann kann Resident Evil sich warm anziehen.

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