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Seite 2: Rise of Legends

Fantastisch ohne Orks

Eine Alin-Stadt samt Produktionsgebäuden (links). Oben schwirrt eine Käfer-Karawane. Eine Alin-Stadt samt Produktionsgebäuden (links). Oben schwirrt eine Käfer-Karawane.

Während Sie sich im Quasi-Vorgänger Rise of Nations durch die Weltgeschichte spielten, schicken Sie die drei Kampagnen von Rise of Legends auf eine fantastische Reise, angenehmerweise fernab der ausgelatschten Elfen- und Ork-Pfade. Hauptfigur ist Giacomo, ein Erfinder des Da-Vinci-Volkes. Die Da Vinci lieben alles, was raucht und aus Metall besteht, und erinnern mit ihren skurrilen Robotern und klobigen Panzern an die Fantasien von Jules Verne. Als der fiese Doge den Bruder von Giacomo tötet, begibt sich der auf einen Rachefeldzug, der ihn bis in die Wüstenländer der Alin führt. Die Alin pfeifen auf Technik und stehen stattdessen total auf Magie, Drachen, Elementare und ähnlich mystisches Zeug. Giacomo hilft den Alin beim Kampf gegen ihre besessenen Artgenossen, findet den Dogen und enthüllt die eigentlichen, selbstverständlich weitaus gefährlicheren Strippenzieher. Um sie zu besiegen, reist er in der dritten Kampagne schließlich in den Dschungel der Quotl - ein aztekenähnliches Volk, das steinerne Raubkatzen, Götterstatuen und fliegende Städte in die Schlacht führt.

Was so wirr zusammengewürfelt klingt, wirkt im Spiel erstaunlich logisch, vor allem dank der eigenwilligen, aber sehr stimmigen Optik. Die durchgehende, ordentliche Geschichte hilft zwar ebenfalls beim Verständnis der Spielwelt, verschenkt jedoch viel Poten- zial durch die lückenhafte Erzählweise. So bekommen die eigentlich sympathischen Helden nur zu Beginn und am Ende jeder Kampagne mit schönen Rendersequenzen eine adäquate Bühne. Dazwischen langweilen anonyme Kamerafahrten über die Schlachtfelder.

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Sprache: Deutsch

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