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Seite 2: Ryse: Son Of Rome im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Texturauflösung

Sehr Hoch – 3,0 GB VRAM Grafikkarten ab 3,0 GByte Grafikspeicher stellen Ryse mit sehr hoch aufgelösten Texturen dar.

Hoch – 2,0 GB VRAM Hohe Texturqualität (ab 2,0 GByte Grafikspeicher) unterscheidet sich kaum von der sehr hohen Variante.

Mittel – 1,5 GB VRAM Bei mittleren Texturdetails fällt der Unterschied schon eher auf. Grafikkarten mit weniger als 2,0 GByte VRAM stellen Ryse mit sichtbar niedriger aufgelösten Texturen dar.

Niedrig – 1,0 GB VRAM Die niedrig aufgelösten Texturen sind teils sehr verwaschen. Die Auflösung variiert dabei von Textur zu Textur – die Steine im Vordergrund sind unscharf, der Boden weiter hinten sieht dagegen noch ordentlich aus.

Da Ryse die Texturqualität automatisch einstellt, ist ein Wechsel zwischen den einzelnen Qualitätsstufen nur durch einen Austausch der Grafikkarte möglich. Wir hoffen, dass Crytek hier noch per Patch nachbessert und mehr Freiheit zur individuellen Anpassung bietet.

Schattierungsqualität

Hoch Die Schattierungsqualität zeigt in allen drei Stufen keine Unterschiede. Sowohl die Schärfe, als auch Darstellung der Schatten bleibt gleich.

Mittel Die Schattierungsqualität zeigt in allen drei Stufen keine Unterschiede. Sowohl die Schärfe, als auch Darstellung der Schatten bleibt gleich.

Niedrig Die Schattierungsqualität zeigt in allen drei Stufen keine Unterschiede. Sowohl die Schärfe, als auch Darstellung der Schatten bleibt gleich.

Die »Schattierungsqualität« wirkt sich nicht sichtbar auf die Optik des Spiels aus. Weder die Auflösung der Schatten noch deren Distanzdarstellung scheint davon beeinflusst zu werden. Auch an der Performance von Ryse ändert sich durch diese Einstellung nichts.

Objektdetail

Hoch Die Einstellung Objektdetail wird anhand des Marktstandes im Hintergrund besonders deutlich.

Mittel In mittleren Details verschwinden viele Details des Standes und auch entfernte Wände verlieren ihre Dekoration.

Niedrig In der Einstellung »Niedrig« verschwindet sogar die Tür in der Mittel des Screenshots.

Durch die Einstellung »Objektdetail« wird hauptsächlich die Entfernung bestimmt, in der Details der Spielwelt angezeigt werden. Davon sind nicht nur Bäume und andere Pflanzen betroffen, sondern auch (rein grafische) Gebäudeelemente wie Türen oder Säulen. Diese Grafikeinstellung wirkt sich nicht nur erheblich auf die Glaubwürdigkeit der Spielwelt, sondern auch auf die Leistung aus – vor allem die CPU hat in hohen Detailstufen mehr zu tun.

Schattenqualität

Hoch In den Stufe »Hoch« wirken Schatten realistisch und weich gezeichnet.

Mittel Auf »Mittel« verliert sich dieser Eindruck etwas, auch die Detailschatten an Büschen werden weniger.

Niedrig In »Niedrig« gehen weiche Schatten verloren und auch die Detailschatten verschwinden.

Über den Wert »Schattenqualität« regeln wir die realistische Darstellung des Schattenwurfs. Im hohen Bereich sind Schatten deutlich weicher gezeichnet und wirken daher realistischer. Auf halbwegs aktuellen Grafikkarten bringt das Herunterregeln kaum Performance, daher wählen Sie hier die hohe Einstellung.

Partikelqualität

Hoch Am deutlichsten wird die Partikel-Einstellung an der Staubwolke rechts im Bild.

Mittel Verringern wir die Partikelqualität verliert der Effekt an Volumen.

Niedrig In der Einstellung niedrig, verschwindet die Staubwolke fast vollkommen.

Partikeleffekte wie Feuer oder Rauch finden sich in Ryse: Son Of Rome an jeder Ecke. Die zugehörige Einstellung scheint sich allerdings nur auf vereinzelte dieser Effekte auszuwirken. Selbst mit niedriger Partikel-Einstellung sind die meisten Explosionen, Feuer und Rauchschwaden ebenso detailliert wie in hohen Einstellungen.

Animationsqualität

Die Animationen entfernter Gegner fallen mit der Einstellung »Niedrig« deutlich gröber aus. Die Animationen entfernter Gegner fallen mit der Einstellung »Niedrig« deutlich gröber aus.

Die Einstellung »Animationsqualität« wirkt sich auf die Animationen entfernter NPCs aus. In hohen Einstellungen sind Bewegungsabläufe weit entfernter Gegner flüssig dargestellt. Reduzieren Sie diesen Wert, verlieren die Animationen mit zunehmender Distanz an Komplexität – das schont vor allem die CPU.

Anti-Aliasing

Keine Kantenglättung Ganz ohne Kantenglättung stören unsaubere Objektränder besonders in Gebieten mit viel Vegetation die Optik.

Temporale Kantenglättung Durch das temporale AA sieht Ryse gleich besser aus. Besonders an der Holzkonstruktion auf der Brücke wird der Unterschied deutlich.

Supersampling 1,5x1,5 Das SSAA (Supersampling-AA) verfeinert die Szene nochmals zusätzlich, kostet aber schon in der Einstellung 1,5x1,5 extrem viel Leistung.

Supersampling 2x2 Wählen wir SSAA 2x2 aus, bricht die Leistung nochmals ein. Zwar sieht Ryse so am besten aus, ist selbst mit aktueller High-End-Hardware aber kaum noch flüssig spielbar.

Neben temporaler Kantenglättung, die bei Ryse auch in Spielabschnitten mit viel Vegetation und zahlreichen feinen Details ein ruhiges und flimmerfreies Bild erzeugt, kann im Grafikmenü auch Supersampling aktiviert werden. Zwar liefert die sehr aufwändige Kantenglättungseinstellung nahezu perfekte Ergebnisse ohne jegliches Kantenflimmern, kostet aber immens viel zusätzliche Leistung. Wir empfehlen daher, es beim temporalen Anti-Aliasing zu belassen – mehr fps sind in diesem Fall die bessere Wahl.

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